Ort
Kategorie
HEUTE
aktuelle Ausstellungen
VORSCHAU
Hauser & Wirth
MARY HEILMANN
Works on Paper
Opening this September, Mary Heilmann returns to our Limmatstrasse gallery with an exhibition of the artist’s drawings from 1975 – 2005 bringing together works on paper ranging from watercolor studies for larger paintings to works that function as paintings on paper in their own right.
Alongside a selection of her ceramic ‘spots’ and sculptural chairs. Expanding upon the artist’s exhibition of works on paper, ‘Daydream Nation,’ at Hauser & Wirth New York last year, the presentation in Zurich muses on how drawing functions as a form of daydreaming—of conjuring the sights, sounds and events of her past travels or her imagined future—in Heilmann’s creative process.
The exhibition in Zurich opens in conjunction with a new publication from Hauser & Wirth Publishers, ‘Mary Heilmann. Works on Paper: 1973 – 2019,’ featuring texts from curator Alexis Lowry, art historian Jo Applin and painter Ilana Savdie. Heilmann is the subject of two major institutional exhibitions, which also include works featured in the new publication. ‘Mary Heilmann. Starry Night’ at Dia Beacon in Beacon NY and ‘Mary Heilmann. Water Way’ at Guild Hall in East Hampton, NY both close in October 2025. On view at the Whitney Museum of American Art until January 2026 is ‘Mary Heilmann: Long Line,’ a site-specific installation that celebrates the 10th anniversary of the opening of the Whitney Museum’s downtown building.
Heilmann is known for working across mediums and for installations that playfully combine disparate works. Spanning acrylic, watercolor, oil, pastel, pencil and occasionally collaged elements, Heilmann’s paper-based practice fluctuates in scale and materiality. The mural-like installation of these works in Zurich, a display first conceived for Heilmann’s New York exhibition in 2024, reimagines and expands her existing works into a new form of expression.
Drawing has always factored significantly into Heilmann’s practice since the 1970s. As Alexis Lowry writes, the medium is a ‘crucial kind of memory notation for the artist—a way to capture and transpose into visual form the fleeting sense of a wave, a road, a chair, or a blanket.’ The works in the exhibition demonstrate Heilmann’s An in-depth study of Mary Heilmann’s mesmerizing works on paper that explores drawing as a form of daydreaming and memory-making for the influential abstract painter.
Mary Heilmann’s works on paper are suffused with the same sensibility as her influential abstract paintings, a casual playfulness animating a rigorous attention to form and colour, resulting in joyful, evocative geometries. Their suggestive power reflects Heilmann’s process of what she calls ‘daydreaming’: a conjuring of the sights, sounds, and events of past and future travels, the cyclical nature of memory informing her return to various motifs across nearly five decades of work. Edited and with an introduction by curator Alexis Lowry, ‘Mary Heilmann: Works on Paper, 1973 – 2019’ includes an essay by art historian Jo Applin and a personal reflection by painter Ilana Savdie, all together offering a compelling account of this previously underexamined aspect of Heilmann’s practice.
Luma Westbau
Matt Copson
Coming of Age. Age of Coming. Of Coming Age
Luma Westbau präsentiert mit Coming of Age. Age of Coming. Of Coming Age die erste institutionelle Einzelausstellung des britischen Künstlers Matt Copson (geb. 1992 in Oxford) in der Schweiz.
Copsons interdisziplinäre Praxis verbindet Video, Skulptur, Oper und performative Installationen mit Laser, Klang und Text. Im Zentrum steht seine Coming of Age-Trilogie – ein 30-minütiger animierter Bildungsroman aus laserprojizierten Zeichnungen, der den Ausstellungsraum in ein Theater verwandelt. Die Lieder stammen von Caroline Polachek, das Libretto von Copson, aufgeführt von einem Knabensopran.
Edition VFO
«ETERNAL LANDSCAPES»
Caroline Bachmann, Luisanna Gonzalez Quattrini, Federico Herrero, Francisco Sierra, Manuel Stehli und Jongsuk Yoon
In der Kunstgeschichte hat sich die Landschaftsmalerei von einer nachgeordneten Gattung zu einer eigenständigen Ausdrucksform gewandelt. Bis heute ist sie Projektionsfläche politischer und ökologischer Fragen, Spiegel kultureller Erinnerung und zugleich Medium abstrakter Formfindung. Die Ausstellung «Eternal Landscapes» versammelt sechs Positionen, die Landschaft als Erfahrungsraum zwischen Wahrnehmung und Erinnerung, Konstruktion und Gefühl untersuchen: Caroline Bachmann, Luisanna Gonzalez Quattrini, Federico Herrero, Francisco Sierra, Manuel Stehli und Jongsuk Yoon. Alle präsentierten Werke sind Lithografien: ein Medium, das Malerisches, Rhythmus und Schichtung präzise zusammenführt.
Kunsthalle Zürich
Karol Palczak
Dzisiaj
Mit Dzisiaj präsentiert die Kunsthalle Zürich die erste institutionelle Einzelausstellung des polnischen Künstlers Karol Palczak. Die Ausstellung entfaltet sich um eine neue Serie von Ölgemälden auf Aluminium und Marmor, die ihre Verbindungspunkte im Heimatdorf des Künstlers, Krzywcza, im Südosten Polens sowie in der umliegenden Landschaft finden.
Seit über zehn Jahren widmet sich Palczak in seinen Gemälden seiner unmittelbaren Umgebung und studiert diese akribisch. Umgeben von Bergen und Tälern, ist die südkarpatische Region, die einst von jüdischen, christlich-orthodoxen und katholischen Gemeinschaften bewohnt war, heute von einer Stimmung der Leere und Stille geprägt. Palczaks Werke – Stillleben, Landschaften und Szenen mit wiederkehrenden Protagonisten – offenbaren meist übersehene Details in der wirtschaftlich angespannten, zunehmend entvölkerten und militarisierten Umgebung seines Heimatorts Krzywcza. Auch die Ufer des Flusses San, der durch das Dorf fliesst und seit dem Zweiten Weltkrieg die Grenze zwischen Polen und der Ukraine markiert und die Region politisch wie kulturell prägte, rückt oftmals in den Fokus seiner naturgetreuen, beinahe fotorealistischen Werke.
Ausgangspunkt der Ausstellung bilden drei grossformatige Gemälde einer brennenden Weide am Ufer des Sans – ein Sujet, das immer wieder in Palczaks Werk auftaucht. Während seine Motive meist auf Fotografien oder Videostills beruhen, die er selbst aufnimmt, erweitert er diese mitunter um fiktive Elemente wie Rauch oder Feuer. Dabei greift Palczak auf eine andere, unsichtbare Landschaft zurück: jene der lokalen Bräuche und Rituale, die er sorgfältig inszeniert – oder imaginiert –, um die düstere Stille seiner Umgebung zu durchbrechen. So verweist etwa das teilweise Ausräuchern und Verkohlen von Bäumen auf eine regionale Praxis, die dazu dient, diese zu «reinigen», damit sie im Frühling gesund nachwachsen können. Auch das Verbrennen von Strohpuppen, die die negativen Eigenschaften des Winters verkörpern, das er ebenfalls in einer neuen, zunehmend abstrakten Bildserie thematisiert, geht auf ein slawisches Frühlingsritual zurück, das besonders in ländlichen Regionen Polens bis heute lebendig ist. Diese Szenen, die teils von Gewalt durchzogen sind und auch als Akt der Befreiung verstanden werden können, entstehen in Zusammenarbeit mit Freunden und Nachbaren – einer Gemeinschaft, die in Palczaks Gemälden immer wieder selbst als Protagonistin erscheint und, mit dem Militär als wichtigstem Arbeitsgeber in der Region, von den geschlechtsspezifischen Folgen dieser Situation unmittelbar geprägt wird.
Eine weitere Werkgruppe bilden in Grautönen gehaltene Porträts junger Männer, deren absurde, scheinbar sinnlose Handlungen mit einer überraschenden Zärtlichkeit und Unmittelbarkeit zum Ausdruck gebracht werden. Mit überdimensionalen LKW-Schläuchen und mit nacktem Oberkörper auf dem Hinterhof des Künstlers posierend, wenden die Männer den Blick von den Betrachter:innen ab und hantieren mit den schwarz-glänzenden Objekten, die ihnen sonst als Schwimmreifen im Fluss dienen. Ein auf Marmor gemaltes Stillleben mit Aalen – geheimnisvolle Wesen, die ebenfalls im San vorkommen – greift die glatten Oberflächen und Formen der Schläuche wieder auf. Was zunächst wie ein Ausdruck fast bedrohlicher Maskulinität erscheint, erweist sich vielmehr als Darstellung der Erfahrung jener, die in der zunehmend verlassenen subkarpatischen Region zurückgeblieben sind und ihren Alltag zu bewältigen haben. Palczaks Gemälde – auf dünne Metallplatten gemalt, die auf die sarmatische Tradition der im 17. und 18. Jahrhundert gebräuchlichen Sargporträts verweisen – zeugen sowohl von existenzieller Unruhe als auch von dem Bedürfnis, ebendiese darzustellen. Als Zeuge und zugleich Teil dieser Geschichte spricht Palczaks malerische Praxis von der Verbindung zwischen Modernisierung und Landschaft – und tut dies mit bemerkenswerter Sensibilität und Beobachtungsgabe.
Dass Zeitlichkeit in Palczaks Arbeit auf mehreren Ebenen eine Rolle spielt, spiegelt sich auch im Titel der Ausstellung Dzisiaj (dt. «Heute») wider. Der Fluss, seine Landschaft sowie deren Bewohner:innen sind nicht nur Realitäten, die Palczak Tag für Tag in seinen Gemälden dokumentiert, sondern auch stille Beobachtungsobjekte seiner Kamera. Die improvisierten, mitunter chaotischen Videoarbeiten, die Teil seines Arbeitsprozesses sind, offenbaren eine andere Dynamik seines Schaffens und erlauben ihm zugleich Bewegungsabläufe von Feuer, Rauch oder Wasser zu studieren und schliesslich in seine Malerei zu übersetzen. Seine Videos und Gemälde dokumentieren ambivalente Realitäten, die sich vor dem Hintergrund einer entvölkerten Region entfalten. Sie erzählen auf eindringliche Weise von Entfremdung und Langeweile. In Palczaks Arbeiten, wie auch in Krzywcza, scheint sich Zeit auszudehnen. Motive kehren wieder und wieder, bis sie technisch wie emotional erschöpft sind – gestern, morgen, und unausweichlich: heute.
Im Frühjahr 2026 erscheint eine Monografie zu Karol Palczaks Arbeiten mit Texten von Kirsty Bell, Krzysztof Kościuczuk sowie einem Gespräch zwischen Joanna Żeromska und dem Künstler im Distanz Verlag.
Mit besonderem Dank an Foksal Gallery Foundation, Warsaw und Emalin, London. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung des Adam Mickiewicz Institute.
Kunsthalle Zürich
Rose Lowder
Bouquets
Mit Bouquets präsentiert die Kunsthalle Zürich die erste institutionelle Einzelausstellung der in Avignon lebenden Künstlerin und Experimental-Filmemacherin Rose Lowder. Ausgehend von Lowders fortlaufender Serie Bouquets gibt die Ausstellung Einblick in die einzigartige Arbeitsweise der Künstlerin, die sich in ihren auf 16mm gefilmten Arbeiten mit Fragen von Nachhaltigkeit und visueller Wahrnehmung auseinandersetzt. Die Ausstellung zeigt erstmals alle Bouquets miteinander und setzt diese mit ausgewählten visuellen Transkriptionen – Zeichnungen, die der Künstlerin in ihrem komplexen Einzelbildverfahren zur Orientierung dienen – in Dialog.
1941 in Lima, Peru, geboren, studierte Lowder dort Malerei und Skulptur und setzte ab 1960 ihr Studium an der Regent Street Polytechnic und der Chelsea School of Art in London fort. Parallel zu ihrer künstlerischen Ausbildung arbeitete sie zwischen 1964 und 1972 als Cutterin in der Film- und Fernsehindustrie (etwa bei der BBC), wo sie erstmals direkt mit dem Medium Film in Berührung kam und Dokumentar- und Werbefilme editierte. Erst mit ihrem Umzug in ihre Wahlheimat Avignon im Jahr 1972 begann die Künstlerin, Film auch als künstlerisches Ausdrucksmittel zu erforschen. Sie entwickelte ein arbeitsintensives Einzelbildverfahren, das sie über Jahrzehnte fortgeführt und perfektioniert hat. Dabei arbeitet Lowder mit einer 16mm-Bolex-Kamera, die es ihr ermöglicht, jedes Bild einzeln aufzunehmen – ohne sich dem Regime der traditionellen Filmsequenz unterordnen zu müssen. Indem sie einzelne Frames überspringt und unbelichtet lässt, den Film anschliessend wieder zurückspult, um erneut zu filmen und dabei die noch leeren Frames zu bespielen, entwickelt Lowder ohne jegliche Nachbearbeitung komplexe Kompositionen, in denen Farben, Texturen, Perspektiven, Zeiten und Orte überlagert und miteinander verwebt werden. Ihr Objektiv richtet die Künstlerin oftmals auf Alltagsszenen sowie die Pflanzen- und Tierwelt an ausgewählten Orten (wie etwa Gärten oder ökologischen Bauernhöfen), die sie in ihrer unmittelbaren Umgebung in Südfrankreich oder auch in Italien und der Schweiz vorfindet.
Ausgangspunkt der Ausstellung in der Kunsthalle Zürich bildet Lowders wohl bekannteste Arbeit: die 1994 begonnene Werkreihe Bouquets. Ursprünglich konzipiert, um Materialverschwendung zu vermeiden und die Endstücke von Filmrollen wiederzuverwerten, umfasst die Serie mittlerweile vierzig einminütige, stumme Filme, die als fortlaufende Studie über Komposition und Wahrnehmung zu insgesamt vier «Bildersträussen» gebündelt werden und in der Kunsthalle Zürich auf zehn grossformatigen Projektionen präsentiert werden. Wie in all ihren Filmen verwendet Lowder auch hier eine 16mm-Bolex-Kamera, um die sie umgebende Natur – Blumen, Flüsse, Wälder und Tiere – im Einzelbildverfahren in Fragmente zu zerlegen und nach ihrem eigenen Rhythmusgefühl und ihrer persönlichen Logik neu zusammenzusetzen. Während die einzelnen Filme jeweils nur sechzig Sekunden dauern, erstreckt sich der Produktionsprozess der jeweiligen Arbeiten über mehrere Stunden, Tage oder sogar Wochen – wodurch auch lange Zeiträume und jahreszeitliche Veränderungen der Natur sichtbar werden können. Ganz in der Tradition (post-)impressionistischer Maler:innen wie Morisot, Cézanne oder van Gogh arbeitet Lowder en plein air, nutzt jedoch statt Pinsel und Leinwand ihre Kamera, um Zeit und Bewegung in eine verdichtete Bildkomposition zu übersetzen. Ihre Auseinandersetzung mit der visuellen Wahrnehmung knüpft dabei an deren Funktionsweisen an und führt sie zugleich an ihre Grenzen. So kann eine orchestrierte Abfolge von Bildern eine Illusion von Bewegung erzeugen oder zu deren Verschmelzung oder Überlagerung führen, wie auch eine logische Beziehung zwischen ihnen hervorrufen, die unser Gehirn unwillkürlich herzustellen versucht.
Um ihre Arbeit zu strukturieren, entwickelte Lowder ein rigoroses Notationssystem, das ergänzend zu den Bouquets in Vitrinen vorgestellt wird und zugleich Einblick in ihre filmische Praxis gibt. Präsentiert werden ausgewählte Transkriptionen der Bouquets – detaillierte Buntstiftzeichnungen auf Funktionspapier. Jede Sekunde wurde von der Künstlerin akribisch festgehalten, gegliedert in 24 Frames, drei Linien pro Einzelbild. Lowders Notizbücher dienen dabei als wertvolles Werkzeug zur Analyse ihres Arbeitsprozesses und verstehen sich zugleich als autonome Kunstwerke – Partituren und poetische Codes, die wie Lowders Filme «in Dialog mit der Realität» treten und eine Struktur offenlegen, die dem Auge gewöhnlich verborgen bleibt.
Die Bouquets zeugen jedoch nicht nur von Lowders anhaltendem Interesse an den materiellen Eigenschaften des Mediums, sondern auch von ihrem Verständnis von Film als ökologische Praxis. Natur erscheint in ihren Filmen nicht bloss als gegebenes «Draussen» oder als Projektion ihrer eigenen Eindrücke. Vielmehr sind ihre Filme fest im natürlichen Raum verankert – ein Raum, der nicht nur Motive bietet, sondern immer auch den Produktionsprozess und die Künstlerin selbst miteinbezieht. Lowders eigenes ökologisches Denken zeigt sich dabei an vielen Stellen: in ihrer ressourcenschonenden Produktionsweise, die auf Recycling statt Verschwendung setzt, ebenso wie in ihrem Engagement für ökologische Landwirtschaft. Ihre regelmässigen Besuche auf Biobauernhöfen sind nicht nur eine wesentliche Quelle für ihre Filme, sondern zugleich integraler Bestandteil ihres politischen Eintretens für alternative, nachhaltige Lebens- und Filmweisen.
Kuratiert von Fanny Hauser, mit einem Ausstellungsdisplay vom Studio Manuel Raeder. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung von LEAP. Mit besonderem Dank an Emmanuel Lefrant (Lightcone, Paris).
Migros Museum für Gegenwartskunst
Haegue Yang
Leap Year
Das Migros Museum für Gegenwartskunst zeigt eine Einzelausstellung der in Berlin und Seoul lebenden Künstlerin Haegue Yang – die erste in der Schweiz. Leap Year gibt einen Überblick über Yangs Werke von den frühen 2000er Jahren bis heute. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Themen wie Migration, Vertreibung und interkulturelle Perspektiven – sowohl aus persönlichen als auch breiteren historischen Kontexten. Yang lädt die Besucher*innen ein, etablierte Narrative zu hinterfragen und über eigene Lebenserfahrungen und Identitäten nachzudenken. Im Kern ihrer Praxis, in der sie häufig unterrepräsentierte Figuren der Moderne beleuchtet, geht es darum, das Publikum zu bewegen und es anzuregen, die vielschichtigen Bedeutungsebenen ihrer Kunst zu erkennen.
Leap Year präsentiert zudem auch neue Auftragsarbeiten und Produktionen. Die Ausstellung bietet ein multisensorisches Erlebnis durch Installationen, Skulpturen, Collagen, Texte, Video Essays, Tapeten und Klang. Yang verwendet in ihren Arbeiten Alltagsgegenstände wie Wäscheständer, Nylon-Pompons, handgestricktes Garn und Glühbirnen. Diese Objekte sind vertraut und leicht erkennbar, jedoch treten sie dem Publikum mit neuen Bedeutungen entgegen. Oft tragen Yangs Skulpturen anthropomorphe Züge und vermögen es, Gefühle von Empathie oder Sympathie hervorzurufen. Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehört das neue Auftragswerk «Sonic Droplets in Gradation – Water Veil» (2024), bei dem Besucher*innen durch einen Vorhang aus Glocken gehen, sowie die mobile performative Skulptur «Sonic Dress Vehicle – Hulky Head» (2018). Beide Werke spiegeln Yangs Fokus auf modulare Strukturen und das Zusammenspiel von Geometrie und Bewegung wider – bereichert durch Referenzen an ostasiatische Traditionen und die Moderne. Darüber hinaus greift ihre Serie «The Intermediates» (seit 2015) auf schamanistische und globale Webtechniken zurück und integriert Materialien wie künstliches Stroh.
Die Ausstellung wird von der Hayward Gallery, London in Zusammenarbeit mit der Kunsthal Rotterdam und dem Migros Museum für Gegenwartskunst in Zürich organisiert.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Fabian Saul: This Is How the Light Remembers
The exhibition “This Is How The Light Remembers” unfolds from the novel “Die Trauer der Tangente” by Fabian Saul (2024) and expands on its themes of loss, memory and political mourning in a multifaceted space. In the novel, the protagonists move through the empty apartment of a deceased friend for twelve days - a space in which texts, music, films and voices from the past that have been left behind echo. This experience gives rise to a search for a faint hope, for the possibility of a different future.
Here, mourning is not understood as a private coping mechanism, but as a method of emphatic, polyphonic reference to the world. The exhibition translates this search into an immersive space in which voices, traces and stories enter into a dialogue with the visitors. It creates a hybrid experience at the intersection of music, literature, performance, activation and collective knowledge building.
The exhibition is a collaboration between Migros Museum für Gegenwartskunst and zürich liest 2025.
Museum Haus Konstruktiv
Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Wirken und Wirkung der Zürcher Konkreten in Brasilien
Dass der Zürcher Konkrete Max Bill (1908–1994) mit seiner ersten Retrospektive im Museu de Arte de São Paulo 1951 und der Teilnahme an der 1. Biennale von São Paulo im selben Jahr viel in der brasilianischen Kunstszene bewegt hat, ist unbestritten. Das Museum Haus Konstruktiv hat dies bereits in mehreren Ausstellungen skizziert. Offensichtlich und gut belegt ist auch, dass die Brasilianerin Lygia Clark (1920–1988), eine Hauptvertreterin der 1959 initiierten Neoconcretismo-Bewegung, sich mit ihren Anfang der 1960er-Jahre entstandenen Werken auf Bill bezog. Wie stark der Einfluss Max Bills auf die Anfänge der konkreten Kunst in Brasilien tatsächlich war und welche anderen Vorläufer insbesondere für den Neoconcretismo wichtig waren, ist bis heute Gegenstand des kunsthistorischen Diskurses, der in die Ausstellung im Haus Konstruktiv einfliessen wird.
Unter dem Titel Konkrete Kunst. Neoconcretismo. Wirken und Wirkung der Zürcher Konkreten in Brasilien gehen wir dieser schweizerisch-brasilianischen Verbindung nach und konzentrieren uns vorrangig auf Max Bill und Lygia Clark. Ein zentrales Element im Werk beider ist die Spirale beziehungsweise die Endlosschleife, bekannt auch als Möbiusband: eine in sich zurückkehrende Fläche ohne unterscheidbares Innen und Aussen. Während in Bills unendlichen schleifen ein die Form analysierender Ansatz erkennbar ist, der seine mathematische Denkweise widerspiegelt, zeichnen sich Clarks Möbiusband-Arbeiten durch einen partizipatorischen Charakter aus, also die unmittelbare Einbeziehung des Publikums ins Werkkonzept.
Die Ausstellung Konkrete Kunst. Neoconcretismo ist im engen Austausch mit dem Kunsthaus Zürich entstanden, wo zeitgleich (14.11.2025–8.3.2026) die Retrospektive Lygia Clark zu sehen ist.
Museum Haus Konstruktiv
Zurich Art Prize 2025: Artur Lescher
Entangled Fields
Der jährlich vom Museum Haus Konstruktiv und der Zurich Insurance Company Ltd. vergebene Zurich Art Prize geht 2025 an Artur Lescher (*1962 in São Paulo, BRA, lebt und arbeitet ebenda). Damit ist er der 18. Gewinner der renommierten Auszeichnung. Der mit CHF 100'000 dotierte Preis setzt sich aus einem Budget von CHF 80'000 für die Produktion einer Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv und einer Preissumme von CHF 20'000 zusammen.
Artur Lescher ist seit Mitte der 1980er-Jahre künstlerisch tätig und hat sich im Laufe der Zeit mit seinen Skulpturen einen Namen in der Kunstwelt gemacht. Sein Schaffen zeichnet sich durch eine intensive Beschäftigung mit den spezifischen Eigenschaften und Potenzialen von Werkstoffen aus und bezieht unter anderem die Materialien Stein, Metall, Holz, Wasser und Salz ein. Trotz ihrer minimalistischen Eleganz, ihrer perfekten Oberflächen und einer oft kühlen Ästhetik wirken die Skulpturen aufgeladen, belebt. Diese Spannung zwischen strenger Form und subtiler Lebendigkeit verleiht ihnen eine geheimnisvolle, eindringliche poetische Qualität.
Die Zurich Art Prize-Jury zeigte sich besonders angetan von Artur Leschers Fähigkeit, auf die Architektur der jeweiligen Ausstellungsräume einzugehen. Seine Skulpturen fügen sich nicht nur in den Raum ein, sondern interagieren mit ihm. Der Raum wird zu einem integralen Teil der Skulpturen und stärkt ihre Präsenz.
Hauser & Wirth
HAUSER & WIRTH INVITE(S) Patrick Salutt
Returning to Zurich for its third presentation in the city, the project featuring recent paintings from Patrick Salutt will be located on the ground floor of our Limmatstrasse gallery and will complement our ongoing series of exhibitions by gallery artists on the upper floor.
Organized with Olivier Renaud-Clément, Hauser & Wirth Invite(s) is a recent initiative to host fellow artists, galleries and writers at our gallery spaces, offering wider visibility of their work and ideas and to engage with Zurich’s vibrant creative community.
The program reflects our longstanding commitment to building a sense of connection in the places where it works, collaborating with artists, or estates, who may benefit from an additional platform, galleries of different scale and writers addressing new audiences, all in support of a sustainable art ecosystem. By hosting fellow artists, galleries and writers, we offer wider visibility of their work and ideas to engage with each city’s vibrant creative community.
The exhibition is on view through Saturday 20 December.
Join us for the opening reception on Thursday 13 November, 6 – 9 pm.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung
Ort: Im Museum
Sprache: Deutsch
Der Rundgang gibt einen vielfältigen Einblick in die aktuelle Ausstellung.
- Diese Veranstaltung ist kostenlos.
- Keine Anmeldung erforderlich.
- Rundgänge finden in der Regel immer am ersten Donnerstag und Samstag des Monats statt.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Artur Lescher / Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Der Zurich Art Prize 2025 geht an den brasilianischen Künstler Artur Lescher. In seiner Ausstellung „Entangled Fields” präsentiert er skulpturale Werke, die trotz minimalistischer Formensprache eine starke Präsenz entfalten. Parallel dazu widmet sich die Schau „Konkrete Kunst. Neoconcretismo” dem Einfluss Max Bills auf die brasilianische Kunst sowie weiteren prägenden Positionen, die zur Entwicklung des Neoconcretismo beitrugen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier: Workshop für Familien
Das neu konzipierte Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar:
-
die beiden Ausstellungen „Zurich Art Prize 2025: Artur Lescher – Entangled Fields“ und „Konkrete Kunst. Neoconcretismo“ spielerisch entdecken
-
Kreative Impulse & Spiele für Gross und Klein
-
Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien.
Kosten: Materialbeitrag CHF 5 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Edition VFO
MEET THE ARTIST Izidora I Lethe
Rundgang durch die Ausstellung «trace_less»
Izidora I LETHE führt uns durch die Ausstellung «trace_less», die als konzeptionelle Intervention in den öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten des Löwenbräukunst Gebäudes konzipiert wurde. Im Rundgang wird auf die einzelnen Elemente eingegangen, die über mehrere Stockwerke ineinandergreifen: performative Pigmentspuren, Monotypien auf silbernem Papier, Klangkomposition und Text.
Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung. Treffpunkt um 18 Uhr bei der Edition VFO (Ebene A).
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Artur Lescher / Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Der Zurich Art Prize 2025 geht an den brasilianischen Künstler Artur Lescher. In seiner Ausstellung „Entangled Fields” präsentiert er skulpturale Werke, die trotz minimalistischer Formensprache eine starke Präsenz entfalten. Parallel dazu widmet sich die Schau „Konkrete Kunst. Neoconcretismo” dem Einfluss Max Bills auf die brasilianische Kunst sowie weiteren prägenden Positionen, die zur Entwicklung des Neoconcretismo beitrugen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
«Methoden der Verunsicherung» – Artist Conversation mit Moshtari Hilal und Fabian Saul
Ort: in der Ausstellung
Anlässlich der Ausstellung «This is How the Light Remembers» treten Moshtari Hilal und Fabian Saul in ein Gespräch über ihre unterschiedlichen, doch eng verwobenen Arten des Recherchierens und der Arbeit in der Interdisziplinarität. Roland Barthes beschreibt diesen Ort an der Schnittstelle etablierter Wissenschaften, Formen und Materialien als einen Prozess der ein neues Objekt hervorbringt, eines, das niemandem gehört und in seiner Besitzlosigkeit zu einem Gegenstand der Öffentlichkeit wird.
Im Zentrum steht die Verunsicherung als Methode – das bewusste Stören dominanter Ordnungen. Es geht darum, Brüche sichtbar zu machen, das Weggelassene wieder hörbar werden zu lassen und lineare Erzählungen zu unterlaufen. Diese Verunsicherung ist politisch: Sie öffnet verdrängte Perspektiven, irritiert bürgerliche Gewohnheiten des Sehens und schafft Raum für andere Lesarten.
Ausgehend von diesem Verständnis ihrer Arbeit und Methode befragen Hilal und Saul im wechselseitigen Gespräch ihre Materialien und Prozesse, die sich zwischen Buch, Bild und Ausstellung bewegen – und wie Räume, Objekte und Institutionen diese Bewegungen regulieren.
Moshtari Hilal ist Künstlerin, Autorin und Mitbegründerin des AVAH (Afghan Visual Arts and History) Kollektivs. Ihr Debüt Hässlichkeit (Hanser, 2023) wurde mit dem Hamburger Literaturpreis ausgezeichnet und von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher prämiert. 2023 war sie Villa-Serpentara-Stipendiatin der Jungen Akademie der Künste, Berlin. Gemeinsam mit Sinthujan Varatharajah veröffentlichte Hilal 2024 bei Wirklichkeit Books das Gespräch „Hierarchien der Solidarität“ sowie bereits 2022 „Englisch in Berlin- Ausgrenzung in einer kosmopolitischen Gesellschaft“. In ihrer interdisziplinären Praxis verbindet Hilal Zeichnung, Schreiben und Recherche. Sie arbeitet mit (Selbst-)Porträts und informellen Archiven und entwickelt, um eine Bildsprache aus kulturellen Fragmenten und Rändern zu entwickeln. Wiederkehrende Motive ihrer künstlerischen Arbeit sind die Nase, schwarzes Haar, die Mutterfigur und unzuverlässige Kindheitserinnerungen.
Fabian Saul ist Autor, Komponist und Musiker aus Berlin, dessen Werk Erinnerung, Ort und die Poetik des Verlusts in Literatur, Musik und Kunst erforscht. Er ist Chefredakteur des Flaneur-Magazins und hat Audio-Projekte wie Schlechte Wörter, Stoff aus Luft und Die Ästhetik des Widerstands – Variationen zu Peter Weiss (2025) realisiert. Saul inszenierte Theaterstücke wie Zärtlichkeit (2022) und Die Schwerkraft der Gnade (2024). Zu seinen Büchern zählen Die Trauer der Tangente(2024) und Boulevard Ring (2018). Seine erste Ausstellung This Is How The Light Remembers wird 2025 im Migros Museum für Gegenwartskunst gezeigt.
- Sprache: Deutsch
- Keine Anmeldung erforderlich
- Eintritt frei
Kunsthalle Zürich
Rundgang durch die Ausstellungen mit Michael Zimmermann
Auf einem Rundgang erfahren Sie mehr über die Ausstellung und erhalten einen persönlichen Einblick.
Mit Michael Zimmermann, Registrar Kunsthalle Zürich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Artur Lescher / Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Der Zurich Art Prize 2025 geht an den brasilianischen Künstler Artur Lescher. In seiner Ausstellung „Entangled Fields” präsentiert er skulpturale Werke, die trotz minimalistischer Formensprache eine starke Präsenz entfalten. Parallel dazu widmet sich die Schau „Konkrete Kunst. Neoconcretismo” dem Einfluss Max Bills auf die brasilianische Kunst sowie weiteren prägenden Positionen, die zur Entwicklung des Neoconcretismo beitrugen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Stadtspaziergang
Konstruktiv-konkrete und konzeptuelle Werke in Zürich
Zürich ist ein wichtiges Zentrum der konstruktiv-konkreten Kunst. Auf einem geführten Stadtspaziergang mit der Kunsthistorikerin Linda Christinger werden Werke der konstruktiv-konkreten Kunst im öffentlichen Raum wiederentdeckt.
Von historischen Meilensteinen der Zürcher Konkreten bis zu zeitgenössischen Interventionen im öffentlichen Raum – auf dem Rundgang erfährt das Publikum, wie klare Linien und geometrische Strukturen das Stadtbild prägen.
Der Spaziergang endet im Museum Haus Konstruktiv, wo Sie anschliessend die Ausstellungen «Zurich Art Prize 2025: Artur Lescher – Entangled Fields» und «Konkrete Kunst. Neoconcretismo» anschauen können.
Dauer: 1.5 bis 2 Stunden
Treffpunkt: Limmatplatz (vor dem Kiosk).
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen, keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Artur Lescher / Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Der Zurich Art Prize 2025 geht an den brasilianischen Künstler Artur Lescher. In seiner Ausstellung „Entangled Fields” präsentiert er skulpturale Werke, die trotz minimalistischer Formensprache eine starke Präsenz entfalten. Parallel dazu widmet sich die Schau „Konkrete Kunst. Neoconcretismo” dem Einfluss Max Bills auf die brasilianische Kunst sowie weiteren prägenden Positionen, die zur Entwicklung des Neoconcretismo beitrugen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Kunsthalle Zürich
Rundgang durch die Ausstellungen mit Laura Vuille
Auf einem Rundgang erfahren Sie mehr über die Ausstellungen und erhalten einen persönlichen Einblick.
Mit Kunsthistorikerin Laura Vuille.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Artur Lescher / Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Der Zurich Art Prize 2025 geht an den brasilianischen Künstler Artur Lescher. In seiner Ausstellung „Entangled Fields” präsentiert er skulpturale Werke, die trotz minimalistischer Formensprache eine starke Präsenz entfalten. Parallel dazu widmet sich die Schau „Konkrete Kunst. Neoconcretismo” dem Einfluss Max Bills auf die brasilianische Kunst sowie weiteren prägenden Positionen, die zur Entwicklung des Neoconcretismo beitrugen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Public guided Tour: Artur Lescher / Concrete Art/Neoconcretismo
Bitte beachten Sie, dass diese öffentliche Führung auf Englisch stattfindet.
The Museum Haus Konstruktiv regularly offers public tours. Visitors can discover the diverse artistic vision of the artists, gain insight into their work and develop their appreciation of modern and contemporary art.
The Zurich Art Prize 2025 has been awarded to Brazilian artist Artur Lescher. In his exhibition, "Entangled Fields," he presents sculptural works that, despite their minimalist formal language, have a strong presence. Running alongside this is the exhibition "Concrete Art/Neoconcretismo", explores Max Bill's influence on Brazilian art and other significant movements that contributed to the development of Neoconcretismo.
Participation is included in the museum admission fee and no registration is required.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Artur Lescher / Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Der Zurich Art Prize 2025 geht an den brasilianischen Künstler Artur Lescher. In seiner Ausstellung „Entangled Fields” präsentiert er skulpturale Werke, die trotz minimalistischer Formensprache eine starke Präsenz entfalten. Parallel dazu widmet sich die Schau „Konkrete Kunst. Neoconcretismo” dem Einfluss Max Bills auf die brasilianische Kunst sowie weiteren prägenden Positionen, die zur Entwicklung des Neoconcretismo beitrugen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Resonance Journey: Stimme, Körper und Kunstwerke
Ort: Im Museum
Treffpunkt: Museumseingang, EG
Die Workshop-Reihe "Resonance-Journey" schafft zu jeder Ausstellung körperorientierte Erfahrungen und Zugänge zur Kunst in den Museumsräumen.
Welche Stimmen, Melodien oder Klänge passen zu den poetischen Arbeiten, welche Körperbewegungen oder Gefühle rufen sie hervor? Gemeinsam gehen wir ausgehend von den Ausstellungsthemen in Resonanz mit der Kunst, unserer Stimme und unserem Körper. Kommt mit auf diese spannende Reise!
Im Workshop zur aktuellen Ausstellung Haegue Yang: Leap Year wird der venezolanische Künstler Mario Petrucci Espinoza vielfältige Stimm- und Bewegungsübungen anleiten, während die Kunstvermittlerin Cynthia Gavranic Informationen zur Künstlerin und ausgewählten Werken vermittelt.
Workshop kuratiert und geleitet von Mario Espinoza (Künstler und Kunstvermittler), mit Cynthia Gavranic (Kunstvermittlerin).
- Auf Englisch und Deutsch
- Empfohlen ab 16 Jahren.
- Anmeldung: Bis 3 Tage vor dem Workshop unter: kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Teilnehmerzahl: Maximal 12 Personen
- Kostenlose Veranstaltung
- Offen für alle, unabhängig von Gesangserfahrung
Migros Museum für Gegenwartskunst
Trauercafé – Gemeinsam über Trauer sprechen
Treffpunkt: Museumseingang, EG (beim Schild)
Ort: Migros Museum für Gegenwartskunst, Kunstvermittlungsatelier
Das Trauercafé ist ein Begegnungsort, um gemeinsam zu trauern, Erinnerungen auszutauschen und um unserer Vergänglichkeit zu begegnen.
Erstmals findet ein Trauercafé im Migros Museum anlässlich der Ausstellung «This Is How The Light Remembers» statt. Sie geht vom Roman «Die Trauer der Tangente» von Fabian Saul aus und erweitert dessen Themen wie Verlust, Erinnerung und politische Trauer in einen immersiven Raum: Stimmen, Spuren und Geschichten treten mit den Besucher*innen in einen Dialog. Bei einem gemeinsamen Rundgang mit der Trauerrednerin Jordis Fellmann besprechen wir, welche Gedanken und Gefühle die Ausstellung bei uns auslöst. Wir erleben, was es bedeutet, Trauer zu teilen.
Danach tauschen wir uns im Kunstvermittlungsatelier bei Kaffee und Kuchen über unsere Erfahrungen aus. Gemeinsam der Trauerrednerin erproben wir Rituale, um Tod, Trauer und Verlust zu begegnen und selbstwirksam zu verarbeiten. Zum Abschluss versuchen wir, mit der Kunsttherapeutin aus verschiedenen Materialien, Papier und Farben der Trauer und unseren Gefühlen eine Gestalt zu verleihen.
- Mit Jordis Fellmann, zertifizierte Trauerrednerin und Kunstvermittlerin sowie Cynthia Gavranic, Kunstvermittlerin und Kunsttherapeutin
- Angebot auf Deutsch
- Empfohlen für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren
- Anmeldung bitte bis 3 Tage vor der Veranstaltung an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Die Teilnehmer*innenanzahl beträgt 15 Personen
- Kostenlose Teilnahme
Museum Haus Konstruktiv
Dialogische Führung mit Cathérine Hug und Evelyne Bucher
Ein Austausch über Wirken und Wirkung der Zürcher Konkreten in Brasilien.
Cathérine Hug, Kuratorin der Retrospektive Lygia Clark im Kunsthaus Zürich und Evelyne Bucher, Kuratorin der Ausstellung "Konkrete Kunst. Neoconcretismo" im Museum Haus Konstruktiv tauschen sich in der dialogischen Führung über Wirken und Wirkung der Zürcher Konkreten in Brasilien aus.
Die Ausstellung "Konkrete Kunst. Neoconcretismo" ist im engen Austausch mit dem Kunsthaus Zürich entstanden, wo zeitgleich (14.11.2025 – 8.3.2026) die Retrospektive "Lygia Clark" zu sehen ist.
Keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Kuratorischer Rundgang durch die Ausstellung "Leap Year" mit Paula Thomaka
Ort: Im Museum
Sprache: Deutsch
Der Rundgang mit der Assistenzkuratorin Paula Thomaka bietet Besuchenden die Gelegenheit, Näheres zur Konzeption und zur Thematik der Ausstellung zu erfahren. Er bietet aber auch die Gelegenheit Fragen zu stellen und mit der Kuratorin ins Gespräch zu kommen.
- Diese Veranstaltung ist kostenlos.
- Keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Individuelle Ausstellungsbegleitung
Der Rundgang mit Begleitung soll allen Menschen den Museumsbesuch ermöglichen. Roy Felix, Sozialpädagoge und Mitarbeiter des Museums, begleitet interessierte Einzelpersonen oder Kleingruppen mit Beeinträchtigungen auf einem einstündigen Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen. Dabei geht er auf Wünsche ein, unterstützt im Bereich der Mobilität, beim Lesen und beantwortet Fragen.
Kosten: Die Teilnahme an der individuellen Ausstellungsbegleitung ist im Museumseintritt inbegriffen. Dieser kostet normal 18 Franken. Mit IV-Ausweis oder AHV-Ausweis gilt der reduzierte Preis von 12 Franken. Für erforderliche Begleitpersonen ist der Eintritt ins Museum frei.
Anmeldung bis spätestens 3 Tage vor dem Termin; beschränkte Platzzahl
Migros Museum für Gegenwartskunst
Öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung Kopie
Ort: Im Museum
Sprache: Deutsch
Der Rundgang gibt einen vielfältigen Einblick in die aktuelle Ausstellung.
- Diese Veranstaltung ist kostenlos.
- Keine Anmeldung erforderlich.
- Rundgänge finden in der Regel immer am ersten Donnerstag und Samstag des Monats statt.
Museum Haus Konstruktiv
Individuelle Ausstellungsbegleitung
Der Rundgang mit Begleitung soll allen Menschen den Museumsbesuch ermöglichen. Roy Felix, Sozialpädagoge und Mitarbeiter des Museums, begleitet interessierte Einzelpersonen oder Kleingruppen mit Beeinträchtigungen auf einem einstündigen Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen. Dabei geht er auf Wünsche ein, unterstützt im Bereich der Mobilität, beim Lesen und beantwortet Fragen.
Kosten: Die Teilnahme an der individuellen Ausstellungsbegleitung ist im Museumseintritt inbegriffen. Dieser kostet normal 18 Franken. Mit IV-Ausweis oder AHV-Ausweis gilt der reduzierte Preis von 12 Franken. Für erforderliche Begleitpersonen ist der Eintritt ins Museum frei.
Anmeldung bis spätestens 3 Tage vor dem Termin; beschränkte Platzzahl
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Artur Lescher / Konkrete Kunst. Neoconcretismo
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Der Zurich Art Prize 2025 geht an den brasilianischen Künstler Artur Lescher. In seiner Ausstellung „Entangled Fields” präsentiert er skulpturale Werke, die trotz minimalistischer Formensprache eine starke Präsenz entfalten. Parallel dazu widmet sich die Schau „Konkrete Kunst. Neoconcretismo” dem Einfluss Max Bills auf die brasilianische Kunst sowie weiteren prägenden Positionen, die zur Entwicklung des Neoconcretismo beitrugen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier: Workshop für Familien
Das neu konzipierte Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar:
-
die beiden Ausstellungen „Zurich Art Prize 2025: Artur Lescher – Entangled Fields“ und „Konkrete Kunst. Neoconcretismo“ spielerisch entdecken
-
Kreative Impulse & Spiele für Gross und Klein
-
Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien.
Kosten: Materialbeitrag CHF 5 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Museum Haus Konstruktiv
Stadtspaziergang
Konstruktiv-konkrete und konzeptuelle Werke in Zürich
Zürich ist ein wichtiges Zentrum der konstruktiv-konkreten Kunst. Auf einem geführten Stadtspaziergang mit der Kunsthistorikerin Linda Christinger werden Werke der konstruktiv-konkreten Kunst im öffentlichen Raum wiederentdeckt.
Von historischen Meilensteinen der Zürcher Konkreten bis zu zeitgenössischen Interventionen im öffentlichen Raum – auf dem Rundgang erfährt das Publikum, wie klare Linien und geometrische Strukturen das Stadtbild prägen.
Der Spaziergang endet im Museum Haus Konstruktiv, wo Sie anschliessend die Ausstellungen «Zurich Art Prize 2025: Artur Lescher – Entangled Fields» und «Konkrete Kunst. Neoconcretismo» anschauen können.
Dauer: 1.5 bis 2 Stunden
Treffpunkt: Limmatplatz (vor dem Kiosk).
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen, keine Anmeldung erforderlich.
Kunsthalle Zürich
Rundgang durch die Ausstellungen mit Michael Zimmermann
Auf einem Rundgang erfahren Sie mehr über die Ausstellung und erhalten einen persönlichen Einblick.
Mit Michael Zimmermann, Registrar Kunsthalle Zürich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Kuratorischer Rundgang durch die Ausstellung "This Is How The Light Remembers" mit Tasnim Baghdadi
Ort: Im Museum
Sprache: Deutsch
Der Rundgang mit der Kuratorin Tasnim Baghdadi (Co-Leitung Museum – Programme) bietet Besuchenden die Gelegenheit, Näheres zur Konzeption und zur Thematik der Ausstellung zu erfahren. Er bietet aber auch die Gelegenheit Fragen zu stellen und mit der Kuratorin ins Gespräch zu kommen.
Diese Veranstaltung ist kostenlos.
Keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Symposium: Haegue Yang – Through leaps and bounds
Ort: LUMA, schwarzescafé, 1. OG Löwenbräukunst
Ausgehend von der Ausstellung Leap Year untersucht das Symposium, wie sich die Praxis von Haegue Yang durch Sprünge und Grenzen entwickelt hat und beleuchtet dabei entscheidende Momente sowie Kernthemen, der letzten drei Jahrzehnten. Yang ist dafür bekannt, sich jeglichen Kategorisierungen zu entziehen. Ihr Gesamtwerk bewegt sich an den Grenzen zwischen Abstraktion und Figuration und greift auf vielfältige Medien wie Skulptur, Installation und experimentelle Texte zurück. Ihre Praxis entfaltet sich als eine Reihe von Konstellationen – komplexe, vielschichtige Kompositionen, die konventionelle Vorstellungen des Alltagslebens herausfordern.
Yangs Arbeit setzt geografische Räume, kunsthistorische Epochen und Materialien in Verbindung, und dennoch zieht sich ein konsistenter Faden durch ihr Werk: eine tiefe Auseinandersetzung mit der Kunst, dem Design, der Philosophie und der Musik des 20. Jahrhunderts. Diese Auseinandersetzung trägt manchmal eine gewisse Sentimentalität in sich – einen reflektierenden Blick auf das Vergangene, der weder nostalgisch noch festgelegt ist. Statt ihr Werk in einem spezifischen Moment zu verorten, bietet Yang eine zeitgenössische Perspektive auf gegenwärtige Lebensrealitäten und was es bedeutet, heute zu existieren. Ein zeitgenössisches Leben – mit seinen Materialien, Objekten, Klängen und Referenzen – ist in ihrer Arbeit nicht nur wiederzufinden, sondern wird durch sie aktiviert.
Dieses Symposium nutzt die Ausstellung als Ausgangspunkt – einen reflektierenden Rückblick auf dreissig Jahre Praxis – und zielt darauf ab, Verbindungen zwischen ihrer aktuellen Arbeit und ihrer Entwicklung im Laufe der Zeit zu ziehen. Yangs internationale Ausstellungen verbindet jedoch ein konstantes Element über Jahrzehnte: ihr Einsatz von alltäglichen Materialien. Einfache Haushaltsgegenstände, wie Jalousien, werden in komplexe Szenografien und skulpturale Installationen verwandelt. Wie können wir Yangs Werk in einem globalen Kontext verorten, wenn es so oft Themen wie Migration, Vertreibung und verschwimmende Grenzen aufgreift? Welche zugrunde liegenden Komplexitäten rufen ein Gefühl von nomadischer Existenz hervor – verwurzelt in ihrem Leben zwischen Berlin und Seoul und ihrer ständigen Abstraktion von Elementen aus verschiedenen Orten?
Mitwirkende:
Lynne Cooke, Kuratorin und Autorin, New York
Binna Choi, unabhängige Kuratorin, Kuratorin Korean Pavilion, 2026 Venice Biennale
Charlotte Matter, Kunsthistorikerin, Laurenz Professur für zeitgenössische Kunst, Universität Basel
Podiumsdiskussion mit Lynne Cooke, Charlotte Matter und Michael Birchall (Kurator der Ausstellung), moderiert von Paula Thomaka (Assistenzkuratorin).
Agenda:
11.00–11.20:
Kaffee und Begrüssung durch Tasnim Baghdadi, Einführung von Dr. Michael Birchall
11.20–13.20:
Binna Choi (online), tba
12.30–14.00:
Break 1 – Sandwiches und Früchte
14.00–15.00:
Lynne Cooke, En Route
15.00–15.15:
Break 2 – Kaffee und Kekse
15.15–16.45:
Panel Discussion: Through leaps and bounds mit Lynne Cooke, Charlotte Matter und Michael Birchall. Moderation: Paula Thomaka
16.45–17.00
Fragen
- Keine Anmeldung erforderlich
- Kostenfreie Veranstaltung
Migros Museum für Gegenwartskunst
Haegue Yang: Artworks in Motion
Erlebe die Kunstwerke von Haegue Yang in Bewegung: Am letzten Ausstellungstag werden um 13.30 Uhr folgende Skulpturen ein letztes Mal in der Ausstellung durch das Museumsteam aktiviert und in Bewegung gesetzt:
- Reflected Red-Blue Cubist Dancing Mask (2018)
- Sonic Dress Vehicle – Hulky Head (2018)
- Dauer: 10 min
Migros Museum für Gegenwartskunst
Drop-in Workshop: Reise in farbenfrohe Fantasiewelten!
14 – 14.30 Uhr: Kurzrundgang durch die Ausstellung
Treffpunkt: Empfangsraum Museum
Ab 14.30 Uhr: Workshop im Atelier Migros Museum, UG, freies Kommen und Gehen
Kommt mit auf unsere erlebnisreiche Reise im Museum! Um 14 Uhr starten wir mit einem spielerischen Kurzrundgang durch die farbenfrohe Ausstellung Haegue Yang: Leap Year. Das Abenteuer beginnt bereits beim Eingang, wenn wir sie durch einen Vorhang aus Glöckchen betreten. Danach erkunden wir die geheimnisvollen Kunstwerke: Sind es Aliens, Meerestiere oder Fabelwesen?
Im Atelier gestalten wir farbenfrohe Anhänger oder kleine Figuren als Glücksbringer und Mutmacher. Haegue Yang hat ihre poetischen Skulpturen oft aus Alltagsmaterialien wie Wäscheständern, Glühbirnen oder Plastikpflanzen geschaffen, denen sie neue Bedeutung verleiht. Für unsere eigenen Werke verwenden wir Alltagsmaterial, Krimskrams, Perlen oder Garn. Wir knüpfen, flechten, leimen und verzieren – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Für kreativen Energienachschub gibt es einen leckeren Nachmittagssnack.
- Mit Cynthia Gavranic, Leitung Kunstvermittlung und Aina Aliotta, Kunstvermittlerin
- Auf Deutsch
- Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
- Freies Kommen und Gehen
- Kinder bitte nur in Begleitung von Erwachsenen
- Ideales Alter der Kinder: 3 bis 10 Jahre
- Kostenlose Veranstaltung