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VORSCHAU
Museum Haus Konstruktiv
Katja Schenker
Caryatids Go for a Swim
Seit mehr als zwei Jahrzehnten widmet sich die Schweizer Künstlerin Katja Schenker (*1968) performativen Arbeiten, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen im Innen- und Aussenraum. Ihre Werke entwickelt sie überwiegend aus natürlichen Materialien, wobei neben deren sinnlicher Qualität auch räumliche und zeitliche Aspekte wie Kontext, Masse oder Vergänglichkeit eine wichtige Rolle spielen.
Ausgehend vom Thema Körper, Körperlichkeit und Körperwahrnehmung untersucht sie in ihren Arbeiten Räume, die sie sowohl einnimmt als auch schafft. Ihr besonderes Interesse gilt dabei dem Thema Durchlässigkeit.
In ihrer Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv präsentiert Schenker grossformatige Ölkreidezeichnungen. Sie beginnt mit Abdrücken ihres mit Gouache bemalten Körpers. Mit kräftigen Ölkreidelinien, die sie beidhändig zieht, ergänzt sie die Körperbilder um Linien, die neue Räume öffnen und in Beziehung zu den Abdrücken treten. Dabei überträgt sich die Farbe wieder auf den Körper und von da wieder auf das Papier – ein fortwährender Austausch, bei dem Linien auch verwischen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Performance der Künstlerin, die anlässlich der Vernissage uraufgeführt wird.
Museum Haus Konstruktiv
Rosa Barba
Zurich Art Prize 2026
Der jährlich vom Museum Haus Konstruktiv und der Zurich Insurance Company Ltd. vergebene Zurich Art Prize geht 2026 an Rosa Barba (geb. in Agrigent, Sizilien). Damit ist sie die 19. Gewinnerin der renommierten Auszeichnung. Der ab 2026 mit CHF 130‘000 dotierte Preis setzt sich aus einem Budget von CHF 100‘000 für die Produktion einer Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv und einer Preissumme von CHF 30‘000 zusammen.
Rosa Barbas Werk bewegt sich zwischen Film, Skulptur und Installation, wobei die Grenzen jeweils fliessend sind. Zentrale Themen sind Prozesse der Transformation, der Wahrnehmung und Einschreibung – sowohl im materiellen als auch im ideellen Sinn. Kennzeichnend ist ihr Interesse an der Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft, das sich sowohl in der filmischen Arbeit als auch in der Auseinandersetzung mit Landschaften oder sogenannten Ökologien der Zukunft manifestiert. Besonders häufig richtete sich ihr Blick in der Vergangenheit auf die Wüste – ein Raum zwischen Leere, Erinnerung und imaginativer Projektion.
Ihre filmischen Arbeiten beginnen oft dokumentarisch, gleiten aber in fiktionale Sphären über. Realität wird zu erzählerischem Material, das sich ständig neu formt. Im Zentrum steht dabei stets der konkrete Ort – mitsamt seinen Spuren, Geschichten und dringlichen politischen (oft prekären) Dimensionen. Diese Parameter, die Barba als Archivmaterial versteht, dienen nicht nur der Rekonstruktion, sondern werden aktiv umgedeutet und in neue Kontexte überführt. Und so lässt uns die Künstlerin eintauchen in «offene Archivstrukturen», wie sie selbst es nennt, die sich in expansiven Projektionen zwischen Materie und Konzept manifestieren. Auch Sprache und Poetik spielen dabei eine wichtige Rolle.
Typisch für Barbas Arbeiten ist die Sichtbarmachung der filmischen Technik. Es geht nicht nur um Bewegung im Bild und die Mobilität des Bildes, sondern auch um das kinetische Potenzial der Präsentation selbst. Projektoren, Filmrollen, Lichtkegel, Strahlungen – artifiziell und natürlich – sie sind integrale Bestandteile der Installation und werden zur skulpturalen Figur. Das performative Potenzial wird getestet, expandiert, erschöpft. Dabei entstehen Installationen, die selbst wie Landschaften wirken: Licht, Klang, Bewegung und technische Apparaturen formen immaterielle und konkret greifbare Strukturen. Sie laden nicht nur zur Betrachtung, sondern zur Begehung und Erkundung ein. So erweitert Barba den filmischen Raum in die physische Umgebung.
Die Zurich Art Prize-Jury zeigte sich besonders angetan von Rosa Barbas konzeptueller Arbeitsweise, die sich stark auf den jeweils vorhandenen Raum bezieht und somit äusserst vielfältige Resultate hervorbringt.
Von 1993 bis 1995 hat Barba in Erlangen, Deutschland, Theater- und Filmwissenschaften studiert und von 1995 bis 2000 die Kunsthochschule für Medien in Köln besucht. Sie war Artist in Residence im Atelier Calder, Frankreich, an der Rijksakademie van Beeldende Kunsten, Amsterdam, und an der Chinati Foundation, Marfa, Texas (Auswahl). Barba kann auf zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen zurückblicken, unter anderem in folgenden Museen: Museum of Modern Art, New York (2025); MALI Museo, Peru ( 2024); Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam (2024); Centre Pompidou, Paris (2023); Tate Modern, London (2023); Neue Nationalgalerie, Berlin (2021); Pirelli HangarBicocca, Mailand (2017); Museo Reina Sofia, Madrid (2017); Secession, Wien (2017); Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main (2016). Werke von Barba waren zudem im Rahmen der 53. und 56. Biennale von Venedig sowie der Performa Biennale (2013) zu erleben (Auswahl).
Barba ist seit 2023 Ordentliche Professorin für Kunst in Raum und Zeit am Departement Architektur der ETH Zürich.
Der Jury für den Zurich Art Prize 2026 gehörten an: Sabine Schaschl, Direktorin Museum Haus Konstruktiv (Vorsitz); Carin Gantenbein, Head of Professional Liability bei der Zurich Insurance Company Ltd. in Zürich; Matthias Mühling, Direktor Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; Filipa Oliveira, Direktorin des Museu Nacional de Arte Contemporânea do Chiado, Lissabon; Stella Rollig, Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin des Museums Belvedere, Wien
Zur Ausstellung erscheint eine exklusive Edition in Zusammenarbeit mit der Edition VFO, Zürich.
Der Zurich Art Prize ist ein Kulturengagement der Zurich Insurance Company Ltd.
Hauser & Wirth
Avery Singer
War_overlays
Avery Singer präsentiert neue Gemälde, die erstmals KI-basierte Werkzeuge in ihre Praxis integrieren, sowie eine ortsspezifische architektonische Intervention, die die Zürcher Galerie in eine an ein Casino erinnernde Umgebung verwandelt.
Hauser & Wirth
James Jarvaise & Henry Taylor
Sometimes a straight line has to be crooked
Dies ist die erste europäische Ausstellung, die die Werke von Henry Taylor, einem der bedeutendsten Künstler unserer Zeit, im Dialog mit denen seines Lehrers, des kalifornischen Modernisten James Jarvaise, zusammenführt.
Kunsthalle Zürich
Henrik Olesen
Copies of real-life objects, tools and food
Mit Copies of real-life objects, tools and food präsentiert die Kunsthalle Zürich die erste Einzelausstellung von Henrik Olesen (geb. 1967, Esbjerg, Dänemark) in Zürich seit knapp zwei Jahrzehnten. Anhand zahlreicher Neuproduktionen sowie einer Auswahl bereits bestehender Arbeiten gibt die Ausstellung Einblick in die vielschichtige Arbeitsweise des Künstlers und seine langjährige Auseinandersetzung mit normativen Ordnungs- und Kategorisierungssystemen.
Seit Mitte der 1990er-Jahre setzt sich Henrik Olesen in seinen Arbeiten mit Fragen von Identität, Sprache, Körper und deren Konstruktion auseinander, um Machtverhältnisse und soziale Normen sichtbar zu machen. Dabei greift er auf eine Vielzahl visueller und materieller Quellen zurück – von spezifischen Kunstwerken und Formensprachen bis hin zu einfachen Materialien und Alltagsgegenständen – und integriert ein breites Spektrum an (kunst-)historischen, subkulturellen, politischen und literarischen Referenzen in sein Werk.
Für die Ausstellung in der Kunsthalle Zürich setzt Olesen sein anhaltendes Interesse an Nahrungsketten sowie Prozessen von Produktion, Konsum und Verdauung fort. Exemplarisch hierfür stehen zu Beginn der Ausstellung – und an der Spitze der Nahrungskette – die beiden aus Gips, Jute, Holz und Maschendraht gefertigten Raubtiere Crocodile, 2023, und The earliest crocodilian, circa 95 million years ago, 2024, die Assoziationen an eine dem Menschen vorausgehende Zeit hervorrufen. Bezugnehmend auf unterschiedliche Momente ihrer langen Evolutionsgeschichte – Urformen der Krokodile existieren bereits seit rund 200 Millionen Jahren auf der Erde – verweisen die Arbeiten auf ihre ambivalente Rolle innerhalb der Nahrungskette: bedrohlich und bedroht zugleich, als Jäger, aber auch als Teil eines grösseren ökologischen Gefüges, in dem sie selbst zur Beute werden können.
Die raumgreifende, eigens für die Ausstellung entwickelte Installation Copies of real-life objects, tools and food (2026) setzt sich aus unterschiedlich hohen Tischen und weissen Podesten zusammen, auf denen eine Vielzahl klein- bis mittelformatiger Objekte arrangiert wurde. Abgüsse von Lebensmitteln wie Eier, Suppenhühner, Äpfel, Fische, Konservendosen und Milchpackungen werden neben Replikas von Arbeitsutensilien wie Pinsel präsentiert. Zum Teil in transparente Plastiktüten verpackt und an die glatten Präsentationsformen in Geschäften oder Warenhäusern angelehnt, erinnern die Arrangements unweigerlich an Stillleben – ein Genre, das die Kunstgeschichte von frühen Wandmalereien in Pompeji, über die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts bis hin zur Kunst der Moderne und Gegenwart durchläuft, und dabei über Jahrhunderte hinweg Vorstellungen von Zeit herausfordert und auflöst. Gleichzeitig überlagern Olesens Arbeiten unterschiedliche Zeitkategorien, indem klassische Stillleben-Motive wie Spargel und Zitronen (Édouard Manet), Fische (Gustave Courbet) oder Hühner (Francisco de Goya) auf alltägliche Objekte gegenwärtiger Konsumkultur wie Laptops und Tastaturen treffen.
In unterschiedliche Materialien wie Gips, Silikon, Acryl- und Epoxidharz übersetzt, sind die Abgüsse der Installation zum Teil bemalt, zum Teil roh belassen. Dieser Rhythmus wird vereinzelt durch mit Farbe bearbeitete Readymades unterbrochen, wodurch Kategorien von Original und Kopie, Abbild und Objekt zunehmend aufgelöst werden. Form erscheint nicht mehr als etwas Beständiges oder Eindeutiges, sondern als etwas, das durch Wiederholung, Reproduktion und materielle Transformation immer wieder verdaut und neu hervorgebracht wird.
Die im Obergeschoss der Kunsthalle Zürich präsentierten Arbeiten kehren die Logik des unteren Stockwerks um. Bleiben die weissen Wände des Ausstellungsraumes im Untergeschoss leer und unbespielt, entfaltet sich die Ausstellung im oberen Geschoss um eine leere Raummitte, die von knapp fünfundzwanzig handgefertigten Vitrinen aus Glas gesäumt wird. Werden im unteren Geschoss der Ausstellung Produktions- und Konsumprozesse sowie die Plastizität von Objekten untersucht, rückt hier die vermeintliche Neutralität von Präsentationsformen und Displays in den Fokus.
Anstatt Objekte oder Artefakte zu bewahren, erscheinen die Vitrinen – mit wenigen Ausnahmen – jedoch weitgehend leer. Auf schweren Winkelträgern an den Wänden der Kunsthalle Zürich befestigt, rahmen sie nichts als die Luft in ihrem Inneren, die weisse Wand hinter ihnen sowie ihre eigene Hängung, und werden so zu Bildern ihrer Selbst. Mit ihren abgegriffenen Oberflächen, Fingerabdrücken, Kratzern und unsauberen Zusammenfügungen fungieren sie nicht mehr als blosse Behälter, sondern werden durch Produktionsspuren und Beschriftungen auf Post-its und Klebebändern selbst zu Trägern von Informationen über ihre eigene Herstellung.
In ihrer seriellen Logik erinnern die transparenten Glaskörper an die sterile Formensprache der Minimal Art. Während einige der Objekte mit Titeln wie Untitled 11, 2021, oder As yet untitled 4, 2026, den nüchternen Benennungskonventionen der 1960er- und 1970er-Jahre folgen, eröffnen Titel wie Depression, 2026, Dispossession 1, 2018, oder Madhouse, 2019, ein subjektives Bedeutungsfeld; dieses beschreibt körperliche oder psychologische Zustände, die üblicherweise aus dem Vokabular der Minimal Art ausgespart wurden.
Dienen Olesens Arbeiten im Obergeschoss der Ausstellung als Projektionsflächen für körperliche und affektive Einschreibungen, unterlaufen die in unterschiedlichen Farben und Materialien reproduzierten Objekte im Untergeschoss fortwährend stabile Kategorien und Zuschreibungen. Gemeinsam betrachtet, entwirft Copies of real-life objects, tools and food ein offenes Gefüge von Assoziationen und Beziehungen, in dem Körper und Dinge ineinander übergehen und Bedeutungen sich fortlaufend formieren, verschieben – oder in sich zusammenfallen.
Kuratiert von Fanny Hauser.
Begleitend zur Ausstellung erscheint im Winter 2026 eine monografische, von Teo Schifferli gestaltete Publikation mit Beiträgen von Annie Ochmanek und Dieter Roelstraete bei DISTANZ.
Die Ausstellung wird gefördert durch der New Carlsberg Foundation. Mit besonderem Dank an Galerie Buchholz.
Saaltext & Werkliste
Edition VFO
Christian Herdeg – Language of Light
Die Ausstellung «Language of Light» zeigt Christian Herdegs neue Edition «Neon meets Argon» zusammen mit dem Werk «Cobalt/Coralrose» von 2017 und der erstmals präsentierten Arbeit «Figure Three» von 2026. Im Zusammenspiel der drei Werke wird deutlich, dass Herdeg nicht nur mit Licht arbeitet, sondern Licht, Farbe und Fläche als miteinander verbundene Elemente versteht. Seine Neon- und Argonröhren erscheinen als Linien im Raum, treten jedoch immer in Beziehung zu Acrylglas, bemalten Oberflächen, architektonischen Situationen und den umliegenden Wänden, auf denen sich Farbe ausbreitet, reflektiert und verändert.
Seit den frühen 1970er-Jahren zählt Christian Herdeg zu den wichtigsten Vertretern der Lichtkunst in der Schweiz. Früh begann er, mit Neon- und Argonröhren als eigenständigem künstlerischem Material zu arbeiten. Während viele Neonarbeiten im Umfeld der Pop Art Sprache, Zeichen oder erzählerische Elemente verwendeten,
entwickelte Herdeg die Röhre zunehmend zur autonomen Linie. Entscheidend wurde dabei nicht nur die Form des Lichtkörpers, sondern sein Verhältnis zu Architektur, Oberfläche und Bewegung. Immer wieder untersuchte Herdeg, wie Licht auf Materialien reagiert, wie es sich bricht, reflektiert oder ausdehnt.
Vernissage: Freitag 12. Juni 18:00 Uhr – 21:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 13. Juni – 12. September
Edition VFO
WORDS
«WORDS» bringt Arbeiten von Rosa Barba, Robert Barry, Tony Cokes, Bethan Huws, Daniela Keiser, Renée Levi, Jonathan Monk und Nora Turato zusammen und richtet den Blick auf Sprache, Schrift und Zeichen als künstlerische Medien. Wörter werden selbst zum Material: als einzelne Begriffe, Sätze, Zeichen, Oberflächen, Rhythmen und Druckformen. Im Zentrum steht nicht Sprache als abstraktes System, sondern das Wort als eine sichtbare Einheit von Bedeutung: ein Element, das gesetzt, wiederholt, verschoben, gedruckt, gelesen und neu kontextualisiert werden kann.
Seit der Konzeptkunst der 1960er-Jahren ist das Wort und die Sprache ein zentrales Mittel, um Kunst vom sichtbaren Objekt in den Bereich von Idee, Handlung und Wahrnehmung zu erweitern. Für die Druckgrafik ist diese Entwicklung besonders prägend. Kaum ein anderes Medium verbindet die physische Präsenz von Material, Farbe und Träger so unmittelbar mit der Möglichkeit der Vervielfältigung und Verbreitung von Ideen.
Gerade heute, in einer Zeit von Large Language Models, in der Wörter zu Werkzeugen und Bausteinen künstlicher Intelligenz geworden sind, stellt sich die Frage nach ihren Ursprüngen, Strukturen und materiellen Formen neu. Die Arbeiten in «WORDS» führen Wörter zurück zu ihren konkreten Erscheinungsformen: zum Alphabet, zum einzelnen Begriff, zum Satz, zum Fragment, zur Spur und zum Zeichen.
Ausstellungsdauer vom 13. Juni – 12. September 2026
Vernissage am Freitag den 12. Juni von 18 bis 21 Uhr
Luma Westbau
Hans Ulrich Obrist Archive: Maria Lassnig
Luma Westbau präsentiert das nächste Kapitel des Hans-Ulrich-Obrist-Archivs, das der wegweisenden österreichischen Künstlerin Maria Lassnig (1919–2014) gewidmet ist. Geboren im ländlichen Südkärnten, entwickelte Lassnig ein 70-jähriges Œuvre, das Malerei, Zeichnung und Animationsfilm umfasst.
Diese Ausstellung vereint erstmals die vollständigen Videointerviews zwischen Maria Lassnig und Hans Ulrich Obrist, ergänzt durch eine umfangreiche Auswahl ihrer Korrespondenz in chronologischer Reihenfolge. Gezeigt werden unter anderem ausgewählte Aquarelle, die zuvor in Athen präsentiert wurden, sowie der biografische Film Maria Lassnig Kantate (1992) und der Animationsfilm Selfportrait (1971), der ihre bahnbrechenden Experimente mit Animation im Kontext der feministischen Kunstszene des New York der 1970er-Jahre offbart.
In Anlehnung an den Satz „Mit der Kunst zusammen: da verkommt man nicht!“, den Lassnig in ihrem letzten, unvollendeten Brief vom 11. Januar 2014 an Hans Ulrich Obrist schrieb, würdigt die Ausstellung das lebendige Vermächtnis einer Künstlerin, deren innere Bildwelten bis heute in Körpern und Seelen nachwirken.
Bild: Maria Lassnig - Untitled, ca. 2000 - 2002. Watercolor on paper © Maria Lassnig Stiftung. © Prolitteris, Zürich, Schweiz.
Luma Westbau
REGIFT - 40 Jahre Swiss Institute
Anlässlich seines 40-jährigen Bestehens greift das Swiss Institute die wegweisende Ausstellung Regift wieder auf, die 2009 ursprünglich von John Miller mit Piper Marshall am SI in New York organisiert wurde. Die vom Swiss Institute und der Luma Stiftung koproduzierte Jubiläumsausstellung wird im Luma Westbau präsentiert und vereint auf zwei Etagen mehr als 50 Künstler:innen, die vier Jahrzehnte des Programms und der internationalen Netzwerke des SI widerspiegeln.
Ausgehend von der ursprünglichen Auseinandersetzung der Ausstellung mit Geschenkökonomien, Reziprozität und Wertesystemen untersucht Regift wie Praktiken des Gebens soziale, kulturelle und ökonomische Beziehungen prägen. Die neue Ausgabe erweitert diese Fragestellung um Rituale des Schenkens, gemeinschaftliche und spirituelle Anlässe sowie globale Formen des Austauschs über Generationen und Kulturen hinweg.
Zu den teilnehmenden Künstler:innen zählen unter anderem Darren Bader, Nairy Baghramian, Nina Beier, Anna-Sophie Berger, Barbara Bloom, Beatrice Bonino, John Clang, Matt Connors, Roberto Cuoghi, Catharine Czudej, Raúl de Nieves, Eliza Douglas, Maria Eichhorn, Nicole Eisenman, Rachel Fäth, Sylvie Fleury, Gina Fischli, Theaster Gates, Felix Gonzales-Torres,
Rafik Greiss, Jasmine Gregory, Irena Haiduk, Camille Henrot, Jason Hirata, Loie Hollowell, Cui Jie, Mike Kelley, Gabriel Kuri, Leigh Ledare, Louise Lawler, Ghislaine Leung, Lorenza Longhi, Nancy Lupo, John Miller, Jill Mulleady, Shahryar Nashat, New Red Order, Jack O'Brien, Kayode Ojo, Nicolas Party, Greg Parma Smith, Adam Pendleton, Mai-Thu Perret, Walter Pfeiffer, Eric-Paul Riege, Walter Robinson, Carissa Rodriguez, Ugo Rondinone, Aura Rosenberg, Amy Sillman, Yutaka Sone, Tschabalala Self, Koki Tanaka, Rirkrit Tiravanija, Women's History Museum.
Regift wird gemeinsam vom Swiss Institute und der Luma Stiftung produziert. Kuratiert wird die Ausstellung von Alison Coplan, Stefanie Hessler und John Miller.
Bild: Sylvie Fleury, I Love You: February 14, 2009 (2009).
Migros Museum für Gegenwartskunst
Mohamed Bourouissa Pour Noubia
Mohamed Bourouissa ist ein Porträtist unserer Zeit. Er erzählt in seiner Arbeit die Geschichten von Menschen. Nicht von jenen, die sowieso schon im Scheinwerferlicht von Medien, Politik, Kunst und Geschichte stehen, sondern die Menschen von «nebenan»; Menschen deren Biografien von Ausgrenzung, Unsichtbarkeit, aber auch von Mut und neuen Perspektiven erzählen.
In seiner ersten Einzelausstellung in der Schweiz lädt Bourouissa das Publikum auf eine Reise ein: von Blida in Algerien, wo er geboren wurde, über die Pariser Banlieue, wo er heute lebt, nach Osnabrück in Deutschland, wo das bewegte Leben seiner Tante Noubia endete. Filme, Objekte, KI-Animationen und Fotografien: Jeder Ausstellungsraum versammelt Werkgruppen zu einer Station auf dieser Reise, und bettet sie in eine immersive Raumerfahrung.
Die Arbeiten sind mal dokumentarisch, mal fiktiv, bauen aber immer auf erlebten Erfahrungen auf. Sie berichten aus dem Leben von Bourouissa und von den Menschen, die ihm nahestehen: Freund*innen und Bekannten, einem Langzeitpatient der psychiatrischen Klinik in Blida, Mitgliedern seiner Familie und seines Umfelds. Allen voran steht Noubia Meyer, seine Tante, die als Sexarbeiterin von Blida nach Deutschland migrierte und Bourouissa ihr Fotoarchiv vermachte. Pour Noubia ist eine Widmung an sie – und an all jene, deren Leben selten Eingang in die grossen Erzählungen unserer Zeit findet.
Kuratiert von Yasmin Naderi Afschar mit Mirta Gianocca und Pauline Herrmann
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit unveröffentlichten Fotoserien von Mohamed Bourouissa und Texten von Oriane Durand, Yasmin Naderi Afschar, Kathleen Rahn und Marie Robin in Englisch, Deutsch, Französisch und Arabisch. Herausgegeben von Mousse Publishing, Migros Museum für Gegenwartskunst und Museum Marta Herford.
Eine Kooperation zwischen dem Museum Marta Herford und dem Migros Museum für Gegenwartskunst. Die Ausstellung Mohamed Bourouissa – Pour Noubia fand vom 13. September 2025 bis 18. Januar 2026 im Museum Marta Herford statt und wurde von Oriane Durand kuratiert.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Luma Westbau
Artist Talk & Book Launch: Addition, Subtraction, Multiplication | Peter Fischli
LUMA präsentiert die Veröffentlichung von Addition, Subtraction, Multiplication, einer neuen Publikation von Peter Fischli, herausgegeben von der LUMA Stiftung und dem Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König.
Anlässlich der Buchvorstellung führt Peter Fischli ein Gespräch mit der Autorin Dr. Caitlín Doherty. Im Anschluss findet eine Signierstunde statt.
Mehr als eine Dokumentation von Fischlis Ausstellung People Planet Profit bei LUMA in Arles (2025) entfaltet sich das Buch als dichte, filmstreifenartige Bildfolge. Aufgenommen mit Fischlis Smartphone, zeichnet ein kaleidoskopartiger Bilderstrom die Ausstellung nach und reflektiert gleichzeitig die Zeichen und Systeme, die das heutige Leben prägen.
Die Publikation untersucht, wie die Symbole und Infrastrukturen des Kapitalismus um Aufmerksamkeit konkurrieren und die Wahrnehmung strukturieren, und offenbart so eine Welt in einem Zustand beständigen, schwindelerregenden Wandels.
Sonntag, 14. Juni 2026
12.00 - 13.00 Uhr
schwarzescafé, Luma Westbau
Das Gespräch findet auf englisch statt. Eintritt frei; Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Walk & Talk mit Katja Schenker
Begleiten Sie die Künstlerin Katja Schenker und die Kuratorin der Ausstellung Muriel Pérez auf einem Rundgang durch die Ausstellung „Caryatids Go for a Swim“. Erhalten Sie vertiefte Einblicke in Schenkers Werk mit performativen Zeichnungen, die die Grenzen von Körper, Raum und Material ausloten.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Zurich Art Weekend statt.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Artist Talk & Book launch: Mohamed Bourouissa – Pour Noubia
Ort: schwarzescafé LUMA Westbau, Löwenbräukunst, Limmatstrasse 270, 1. OG
Auftakt der Veranstaltung ist ein Gespräch zwischen Mohamed Bourouissa und der Kuratorin Yasmin Naderi Afschar (Co-Direktorin – Ausstellungen), das sich auf die in der Ausstellung präsentierten Werke konzentriert. Ausgehend von dem fotografischen Erbe seiner Tante wird Bourouissa erläutern, wie fotografische, räumliche und installative Strategien ihm ermöglichen, sich mit zutiefst persönlichem Material auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt seiner Arbeitsweise steht ein kollaborativer und reaktionsfähiger Ansatz, der es ihm erlaubt, seine Werke durch den fortlaufenden Austausch mit den porträtierten Personen weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden erhalten einen unmittelbaren Einblick, wie diese Beziehungsdynamiken Bourouissas künstlerische Praxis prägen.
Im Anschluss an dieses Gespräch wird Bourouissa gemeinsam mit Oriane Durand, Kuratorin der Ausstellung Pour Noubia im Jahr 2025 im Museum Marta Herford, die Veröffentlichung der Publikation feiern, die in Zusammenarbeit mit MOUSSE Publishing entstanden ist. Nach der Präsentation findet eine Buchsignierung mit dem Künstler statt.
Die Veranstaltung ist Teil des öffentlichen Programms des Zurich Art Weekend 2026. Wir laden Sie herzlich ein, diesen besonderen Nachmittag des Dialogs, der Feier und des Austauschs mit uns zu verbringen.
Zur Publikation:
Die Publikation spannt einen breiten geografischen und geopolitischen Bogen, der von der letzten Wohnstätte der Tante des Künstlers in Osnabrück, Deutschland, über die Vororte von Paris bis zur Heimatstadt der Familie Bourouissa in Blida, Algerien reicht. Mithilfe des Mediums des Fotoalbums wird diese vielschichtige Geschichte zum Leben erweckt, während gleichzeitig die fotografische Qualität von Bourouissas Werk hervorgehoben wird. Im Mittelpunkt stehen weitgehend unveröffentlichte Fotoserien, begleitet von Texten, die die Lebensgeschichte seiner Tante Noubia sowie Bourouissas Werk im Allgemeinen in einem breiteren historischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Kontext beleuchten. Die Texte sind in Englisch, Französisch, Arabisch und Deutsch verfügbar. Herausgegeben von Mousse Publishing, Marta Herford gGmbH und Migros Museum für Gegenwartskunst, 2026.
Über Mohamed Bourouissa:
Mohamed Bourouissa ist ein französisch-algerischer Künstler wohnhaft in Paris, dessen interdisziplinäre Praxis Fotografie, Video, Installation, Skulptur und Zeichnung umfasst. Seine Arbeit untersucht Macht, soziale Dynamiken, Identität und marginalisierte Erfahrungen durch langfristige, immersive Projekte, die intime und kollektive Erzählungen in den Vordergrund stellen. Bourouissas Projekte wurden international in bedeutenden Institutionen ausgestellt, darunter das Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris, das Centre Pompidou, die Barnes Foundation (Philadelphia) und das Stedelijk Museum Amsterdam. Zudem war er Teilnehmer zahlreicher Biennalen weltweit.
Seine bedeutende Einzelausstellung Pour Noubia – die umfassendste Präsentation seiner Werke in Deutschland kuratiert von Oriane Durand – wurde 2025 im Museum Marta Herford eröffnet und vereint Filme, Fotografien, Installationen und neue Werke, die Themen wie Kolonialgeschichte, strukturelle Diskriminierung und persönliche Erinnerung nachzeichnen. Seine Arbeiten sind in bedeutenden internationalen Sammlungen vertreten und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Deutsche Börse Photography Foundation Prize im Jahr 2020.
- Sprache: Englisch
- Barrierefreier Zugang (Lift)
- Keine Anmeldung nötig
- Eintritt frei
Kunsthalle Zürich
Rundgang durch die Ausstellung mit Fanny Hauser
Rundgang durch die Ausstellung Copies of real-life objects, tools and food von Henrik Olesen mit Fanny Hauser, Direktorin und Kuratorin Kunsthalle Zürich.
Treffpunkt Empfang 2. OG
Luma Westbau
Studio of the South | Book Launch & Talk
LUMA präsentiert die Veröffentlichung von Studio of the South, einer Publikation über die von LUMA und der Künstlerin Laura Owens in Arles initiierte Künstlerresidenz. Das Buch erscheint bei der LUMA und JRP Editions.
Anlässlich der Buchvorstellung wird Laura Owens mit der Kuratorin Bice Curiger sowie den Künstler:innen und ehemaligen Residents Miriam Laura Leonardi und Gabriele Garavaglia sprechen. Moderiert wird das Gespräch von Julie Boukobza (Head of Luma Arles Residency Programs). Im Anschluss findet eine Signierstunde statt.
Die Publikation beleuchtet die Residenz Studio of the South (2020–2023), die von Maja Hoffmann und der LUMA Stiftung gemeinsam mit Laura Owens initiiert wurde. Über einen Zeitraum von drei Jahren lebten und arbeiteten 23 internationale Künstlerinnen in einer Wohngemeinschaft in Arles. Inspiriert von Vincent van Goghs Zeit in der Stadt, untersucht das Projekt das Zuhause als Ort künstlerischer Produktion, Zusammenarbeit und des Austauschs. Im Verlauf der Residenz wurde das Haus durch zahlreiche künstlerische Eingriffe transformiert und entwickelte sich zu einem kollektiven, immersiven Werk, das wesentlich von seinen Bewohnerinnen geprägt wurde.
Sonntag, 14. Juni 2026
16.00 - 17.00 Uhr
schwarzescafé, Luma Westbau
Das Gespräch findet auf englisch statt. Eintritt frei; Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Soundbath Session mit Tina Marie
Ort: Migros Museum für Gegenwartskunst, Caring Space
Treffpunkt: Museumseingang
Im Rahmen des Eröffnungswochenendes der Ausstellung von Mohamed Bourouissa und des Zurich Art Weekend lädt Tina Marie zu einer besonderen Soundbath-Session im Caring Space ein.
Legen Sie sich hin, entspannen Sie sich und lauschen Sie: Während der Session spielt Tina Marie Klangschalen und verschiedene Instrumente mit unterschiedlichen Frequenzen, die eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist haben. Erleben Sie die heilende Kraft der Klänge!
Tina Marie begann ihre musikalische Reise mit einem Blog auf Tumblr in Kanada und hat sich seither als erfolgreiche DJ auf internationalen Bühnen etabliert. Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Landschaftsarchitektur zog sie in die Schweiz, um ihre Ausbildung fortzusetzen, und arbeitete in verschiedenen Landschaftsarchitekturbüros. Seit 2023 ist sie Gründerin und Leiterin von Planting Solidarity – Placemaking Collective, wo sie sich leidenschaftlich dem Erzählen von Geschichten durch Forschung, Dokumentation und Musik widmet.
Als Resident-DJ bei Kasheme versteht sie es, Räume zu schaffen, in denen Musik nicht nur konsumiert, sondern wirklich gehört wird. Ihr neuestes Projekt, A-MYCO, ist ein kreatives Haus, das neue Wege des Arbeitens, Lebens und Spielens träumt: Architektur, Klang und Wohlbefinden verschmelzen zu einem einzigen Schaffensstrom.
- Mit: Tina Marie (Künstlerin), unterstützt von: Cynthia Gavranic (Kunstvermittlerin)
- Sprache: Englisch
- Eintritt frei
- Offen für alle ab 16 Jahren
- Maximal 25 Personen (bitte pünktlich sein)
- Anmeldung: Bis zum 10. Juni an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
Luma Westbau
Artist Talk & Performance | Regift: On Gifting, Mutual Obligation and Economies of Circulation
Regift: On Gifting, Mutual Obligation and Economies of Circulation ist ein Gespräch mit dem Künstler John Miller, der Künstlerin Nina Beier, Stefanie Hessler (Direktorin, Swiss Institute) und Alison Coplan (Leitende Kuratorin, Swiss Institute), das im Dialog mit der Ausstellung Regift im Luma Westbau stattfindet.
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Swiss Institute widmet sich das Gespräch den zentralen Fragestellungen der Ausstellung zu Systemen des Schenkens, gegenseitiger Verpflichtung und Zirkulationsökonomien. Ausgehend vom ursprünglichen Ausstellungskonzept von 2009 untersucht die Diskussion, wie Praktiken des Gebens und Empfangens künstlerische Produktion, institutionelle Geschichten sowie umfassendere kulturelle Vorstellungen von Wert, Reziprozität und Austausch prägen.
Auf das Gespräch folgt eine Performance des Künstlers Raúl de Nieves. Unter dem Alter Ego „La Mosca“ verkörpert Raúl de Nieves eine wandelbare Figur, die sich zwischen Unschuld, Verfall, Transformation und Transzendenz bewegt. Die Performance zeichnet die Entwicklung eines Wesens nach, das dem Bewusstsein eines Kindes entspringt und in die fragmentierte Wahrnehmung einer Fliege hinabgleitet — ein Zustand, in dem Verletzlichkeit und groteske Schönheit nebeneinander existieren. Ausgehend von Zyklen von Leben, Tod, Wiedergeburt und spiritueller Metamorphose nutzt die Arbeit die Stimme zugleich als Ritual und Besessenheit: als einen Kanal, durch den Emotionen, Erinnerungen, Angst und Begehren freigesetzt werden.
Sonntag, 14. Juni 2026
17.30 - 18.30 Uhr
schwarzescafé, Luma Westbau
Das Gespräch findet auf englisch statt. Eintritt frei; Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Trauercafé – Gemeinsam über Trauer sprechen
Ort: Migros Museum für Gegenwartskunst, Kunstvermittlungsatelier
Treffpunkt: Museumseingang, EG
Das Trauercafé ist ein Gesprächsraum, um gemeinsam zu trauern und Erinnerungen auszutauschen. Abschiede begegnen uns im Leben immer wieder: Sei dies eine beendete Liebesbeziehung, eine in die Brüche gegangene Freundschaft, ein Todesfall oder eine Krankheit. Das Teilen dieser Erfahrungen schafft Verbindung und kann heilsam wirken.
Das Trauercafé zur Ausstellung Mohamed Bourouissa - Pour Noubia geht auf die Themen der Ausstellung wie Erinnerung und Familiengeschichte ein. Bei einem gemeinsamen Rundgang mit der Trauerrednerin Jordis Fellmann besprechen wir, welche Gedanken und Gefühle die Ausstellung bei uns auslöst.
Danach tauschen wir uns im Kunstvermittlungsatelier bei Kaffee und Kuchen über unsere eigenen Erfahrungen aus. Gemeinsam der Trauerrednerin erproben wir Rituale, um Tod, Trauer und Verlust zu begegnen und selbstwirksam zu verarbeiten. Zum Abschluss versuchen wir, mit der Kunsttherapeutin aus verschiedenen Materialien, Papier und Farben der Trauer und unseren Gefühlen eine Gestalt zu verleihen.
- Mit Jordis Fellmann, zertifizierte Trauerrednerin und Kunstvermittlerin sowie Cynthia Gavranic, Kunstvermittlerin und Kunsttherapeutin
- Auf Deutsch
- Empfohlen für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren
- Anmeldung bitte bis 3 Tage vor der Veranstaltung an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Die Teilnehmer*innenanzahl beträgt 15 Personen – Kostenlose Teilnahme
- Kostenlose Teilnahme
- Weiterer Termin: 2.9.2026
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Kunsthalle Zürich
Rundgang durch die Ausstellung mit Fanny Hauser
Rundgang durch die Ausstellung Copies of real-life objects, tools and food von Henrik Olesen mit Fanny Hauser, Direktorin Kunsthalle Zürich und Kuratorin der Ausstellung.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier
Workshop für Familien
Das Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar!
- Die Ausstellungen spielerisch entdecken
- Kreative Impulse und Spiele für Gross und Klein
- Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien. Das SonntagsAtelier kann ohne Anmeldung besucht werden. Da die Plätze im Atelier begrenzt sind, bitten wir um etwas Geduld bei kurzen Wartezeiten.
Für Kinder ab 5 Jahren empfohlen – bitte in Begleitung einer erwachsenen Person.
Kosten: Materialbeitrag CHF 10 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Migros Museum für Gegenwartskunst
Art and Healing Workshop mit Living Museum Zürich
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich: Google Maps
Treffpunkt: Migros Museum für Gegenwartskunst: Vor dem Museumseingang im EG des Gebäudeinneren (beim Schild)
Die kollaborativ gestaltete Art and Healing-Workshopserie mit dem Living Museum Zürich findet seit 2023 regelmässig im Migros Museum für Gegenwartskunst oder im Living Museum Zürich statt. Die Workshops schaffen einen Begegnungsraum für Menschen mit und ohne Psychiatrie-Erfahrung oder Mental Health Thematiken.
In dieser offenen, kreativen Umgebung beschäftigen wir uns mit dem Thema «Gesehen und gehört werden». Inspiriert werden wir von der Ausstellung Mohamed Bourouissa – Pour Noubia.
Mohamed Bourouissa (*1978) ist ein algerisch-französischer Künstler, der in Paris lebt. Seine erste Einzelausstellung in der Schweiz präsentiert Werke, die sich kritisch mit Bildwelten der Massenmedien und der Kunstgeschichte auseinandersetzen. Dabei rücken Menschen und Geschichten in den Fokus, die häufig übersehen werden.
Ausgehend von den Themen der Ausstellung arbeiten wir mit unterschiedlichen Materialien wie Farbe, Textilien sowie Natur- und Alltagsmaterialien. Die Workshops fördern Begegnung, künstlerische Auseinandersetzung und die Stärkung persönlicher Ressourcen. Den Abschluss bildet eine öffentliche Vernissage, an der die entstandenen Arbeiten präsentiert werden. Die Termine können als Serie oder einzeln gebucht werden.
Mit Cynthia Gavranic, Leitung Vermittlung und Kunsttherapeutin i.A. Migros Museum für Gegenwartskunst, Tanya Weiss, Kunsttherapeutin Living Museum und Marlise Vogel, Kunsttherapeutin ED, Vorständin Living Museum Zürich
- Auf Deutsch und Englisch
- Für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren
- Die Daten können als Serie oder einzeln gebucht werden
- Anmeldung bitte bis 3 Tage vor Beginn an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Die Teilnehmer*innenanzahl beträgt max. 15 Personen
- Kostenlose Teilnahme
Folgedaten und –orte:
- Workshop: 6. Juli (Migros Museum für Gegenwartskunst),
- Vernissage: 17. August 7-19 Uhr (Migros Museum für Gegenwartskunst) – ohne Anmeldung
Migros Museum für Gegenwartskunst
Art and Healing Workshop mit Living Museum Zürich
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich: Google Maps
Treffpunkt: Migros Museum für Gegenwartskunst: Vor dem Museumseingang im EG des Gebäudeinneren (beim Schild)
Die kollaborativ gestaltete Art and Healing-Workshopserie mit dem Living Museum Zürich findet seit 2023 regelmässig im Migros Museum für Gegenwartskunst oder im Living Museum Zürich statt. Die Workshops schaffen einen Begegnungsraum für Menschen mit und ohne Psychiatrie-Erfahrung oder Mental Health Thematiken.
In dieser offenen, kreativen Umgebung beschäftigen wir uns mit dem Thema «Gesehen und gehört werden». Inspiriert werden wir von der Ausstellung Mohamed Bourouissa – Pour Noubia.
Mohamed Bourouissa (*1978) ist ein algerisch-französischer Künstler, der in Paris lebt. Seine erste Einzelausstellung in der Schweiz präsentiert Werke, die sich kritisch mit Bildwelten der Massenmedien und der Kunstgeschichte auseinandersetzen. Dabei rücken Menschen und Geschichten in den Fokus, die häufig übersehen werden.
Ausgehend von den Themen der Ausstellung arbeiten wir mit unterschiedlichen Materialien wie Farbe, Textilien sowie Natur- und Alltagsmaterialien. Die Workshops fördern Begegnung, künstlerische Auseinandersetzung und die Stärkung persönlicher Ressourcen. Den Abschluss bildet eine öffentliche Vernissage, an der die entstandenen Arbeiten präsentiert werden. Die Termine können als Serie oder einzeln gebucht werden.
Mit Cynthia Gavranic, Leitung Vermittlung und Kunsttherapeutin i.A. Migros Museum für Gegenwartskunst, Tanya Weiss, Kunsttherapeutin Living Museum und Marlise Vogel, Kunsttherapeutin ED, Vorständin Living Museum Zürich
- Auf Deutsch und Englisch
- Für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren
- Die Daten können als Serie oder einzeln gebucht werden
- Anmeldung bitte bis 3 Tage vor Beginn an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Die Teilnehmer*innenanzahl beträgt max. 15 Personen
- Kostenlose Teilnahme
Folgedaten und –orte:
- Workshop: 6. Juli (Migros Museum für Gegenwartskunst),
- Vernissage: 17. August 7-19 Uhr (Migros Museum für Gegenwartskunst) – ohne Anmeldung
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Kunsthalle Zürich
Sommerfest Kunsthalle Zürich
Im Anschluss an unsere diesjährige Generalversammlung laden wir Sie herzlich zum Sommerfest der Kunsthalle Zürich ein. Stossen Sie mit uns auf den Sommerbeginn und ein weiteres Jahr Kunsthalle Zürich an – bei Musik, Getränken, Essen sowie einem Siebdruck Workshop für alle Altersgruppen. Freund:innen und Familie sind herzlich willkommen.
17.30 Uhr:
Generalversammlung für Mitglieder des Vereins Kunsthalle Zürich, Foyer der Kunsthalle Zürich, 2. OG
17.30–20 Uhr:
Siebdruck Workshop, Weisse Terrasse, 1. OG
Das Kunstvermittlung-Team der Kunsthalle Zürich bietet einen kostenlosen Siebdruck Workshop mit Originalsujet von Henrik Olesen an. Bitte eigene zu bedruckende Textilien – von T-Shirts bis Socken – mitbringen.
18–22 Uhr:
Sommerfest, Weisse Terrasse, 1. OG
Essen & Getränke sind für alle Mitglieder kostenfrei – bitte nehmen Sie Ihren Mitgliederausweis mit.
Musik von Jamira Estrada
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Museum Haus Konstruktiv
Filmvorführung
Dreamer (Wie tief ist die Zeit?) Dokumentation einer Entstehung
Ausstellungsrundgang mit Annika Hossain (20 Min) mit anschliessender Filmvorführung Dreamer (Wie tief ist die Zeit?) Dokumentation einer Entstehung (40 Min) von Katja Schenker, in Anwesenheit der Künstlerin.
Drei Jahre lang sammelte die Zürcher Künstlerin Katja Schenker Materialien aus der ganzen Schweiz, um daraus den Monolithen Dreamer (Wie tief ist die Zeit?) zu schaffen. Die Dokumentation begleitet den Bau der über 11 Meter hohen Skulptur im Atrium der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz und gibt einen eindrücklichen Einblick in den intensiven, vielschichtigen Arbeitsprozess.
Dokumentation einer Entstehung
38:41 Min, Deutsch
DO 25 Jun 2026
18:00 – 19:30
Migros Museum für Gegenwartskunst
Drop in-Workshop: ART FRIDAY
Ort: Bundesasylzentrum Zürich, Begegnungsraum vom GZ Wipkingen beim Bundesasylzentrum, Duttweilerstrasse 11, 8005 Zürich
Einmal im Monat treffen sich freitags Menschen mit und ohne Fluchterfahrung im Migros Museum für Gegenwartskunst oder im Begegnungsraum vom GZ Wipkingen beim Bundesasylzentrum (BAZ) für gemeinsames Gestalten und einen inspirierenden Austausch. Im Zentrum stehen Begegnung und Kreativität. Wir malen, zeichnen, collagieren oder arbeiten mit Ton und freuen uns miteinander an unseren Werken.
Mit Cynthia Gavranic, Leitung Kunstvermittlung und Jonas Isenring (Quartierarbeit, Begegnungsraum BAZ)
- Zeit: Freitags 15 – 18 Uhr
- Keine Anmeldung erforderlich
- Freies Kommen und Gehen
- Kostenloses Angebot
Migros Museum für Gegenwartskunst
Ask and Talk
Das Migros Museum für Gegenwartskunst ist ein lebendiger Ort der Begegnung und des wertschätzenden Austausches. Du kannst mit unseren Live Speaker*innen direkt in der Ausstellung ins Gespräch kommen.
Hast Du Fragen zu den Werken, interessieren Dich Hintergrundinformationen zur Ausstellung oder möchtest Du Dich über Wege zu einer solidarischen Gesellschaft austauschen? Das Fachwissen unserer engagierten Live Speaker*innen macht Deinen Besuch informativ und interaktiv. Wir freuen uns auf Dein Kommen!
- Auf Deutsch / Englisch
- Geeignet für Kinder (in Begleitung von Erwachsenen)
- Keine Anmeldung erforderlich
- Freies Kommen und Gehen
- kostenloses Angebot
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Drop-in Workshop: Mein, dein, unser Familienalbum
14 – 14.30 Uhr: Interaktiver Familienrundgang durch die Ausstellung
Treffpunkt: Empfangsraum Museum
Ab 14.30 Uhr : Workshop im Atelier Migros Museum, UG
Freies Kommen und Gehen
Liebe Familien und Kinder mit Begleitpersonen, heute öffnen wir unsere Türen ganz besonders für Euch! Um 14 Uhr entdecken wir bei einem interaktiven Rundgang mit allen Sinnen die Ausstellung Mohamed Bourouissa – Pour Noubia. In seinen Werken stehen Menschen im Mittelpunkt. Sie erzählen von ihrem Leben, von schwierigen Erfahrungen, aber auch von Mut, Zusammenhalt und Stärke. Oft fotografiert der Künstler Menschen aus seiner eigenen Familie.
Im Atelier werden wir danach selbst kreativ: Inspiriert von der Ausstellung gestalten wir unser eigenes Familienalbum. Dafür kombinieren wir Fotos von uns mit Werken der Kunstgeschichte von Rembrandt bis Monet und erschaffen so spannende neue Bildwelten. So können wir uns selbst auf neue Weise entdecken. Wir benutzen Stoffe und einfache Requisiten. Fotos druckt das Team Vermittlung auf einem Drucker aus. Zur Stärkung gibt es einen feinen Nachmittagssnack für alle.
- Mit Cynthia Gavranic, Leitung Kunstvermittlung und Aina Aliotta, Kunstvermittlerin
- Auf Deutsch und Englisch
- Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
- Freies Kommen und Gehen
- Kinder bitte nur in Begleitung von Erwachsenen
- Ideales Alter der Kinder: 3 bis 10 Jahre
- Kostenlos
Museum Haus Konstruktiv
Stadtspaziergang
Konstruktiv-konkrete und konzeptuelle Werke in Zürich
Zürich ist ein wichtiges Zentrum der konstruktiv-konkreten Kunst. Auf einem geführten Stadtspaziergang mit der Kunsthistorikerin Linda Christinger werden Werke der konstruktiv-konkreten Kunst im öffentlichen Raum wiederentdeckt.
Von historischen Meilensteinen der Zürcher Konkreten bis zu zeitgenössischen Interventionen im öffentlichen Raum – auf dem Rundgang erfährt das Publikum, wie klare Linien und geometrische Strukturen das Stadtbild prägen.
Der Spaziergang endet im Museum Haus Konstruktiv, wo Sie anschliessend die Ausstellung zu Richard Paul Lohse anschauen können.
Dauer: 1.5 bis 2 Stunden
Treffpunkt: Limmatplatz (vor dem Kiosk).
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen, keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
KAZ Next Generation
Du willst nicht nur ins Museum gehen, sondern es mitgestalten?
Du hast Lust, kreativ zu arbeiten, neue Leute kennenzulernen und dein eigenes Format vor Publikum zu präsentieren?
Das Museum Haus Konstruktiv lädt junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein, gemeinsam ein Vermittlungsangebot für die Lange Nacht der Zürcher Museen zu entwickeln – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Anlässlich der Langen Nacht der Zürcher Museen planst du im Team ein Atelier-Format, das die konkrete Kunst und das 40-jährige Jubiläum des Haus Konstruktiv als Inspirationsquelle nutzt. In mehreren Workshop-Sessions lernst du das Museum, die aktuellen Ausstellungen und kuratorischen Hintergründe kennen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, bauen Prototypen und testen sie. Am Ende präsentiert ihr euren eigenen Programmpunkt live an der Langen Nacht.
Du profitierst von einer Young Friend-Mitgliedschaft und kommst gratis ins Museum Haus Konstruktiv. Ausserdem erhältst du eine Teilnahmebestätigung für deinen Lebenslauf.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Melde dich bis Mittwoch, 24. Juni 2026 an und erzähl uns kurz, wer du bist und warum du mitmachen möchtest.
Wir freuen uns auf dich!
Veranstaltungsdaten
Mittwoch, 1. Juli, 18–20 Uhr
Samstag, 4. Juli, 11–14 Uhr
Mittwoch, 8. Juli, 18–20 Uhr
Mittwoch, 26. August, 18–20 Uhr
Samstag, 5. September, 18–01 Uhr, Lange Nacht
(Projektumsetzung 18–23 Uhr danach freier Besuch)
Mittwoch, 9. September, 18 Uhr
Treffpunkt
Museum Haus Konstruktiv, Eingang Limmatstrasse 268, 8005 Zürich
Museum Haus Konstruktiv
Mitgliederführung
mit Annika Hossain
Exklusiver Rundgang mit Annika Hossain durch die Ausstellungen mit anschliessendem Apéro für unsere Mitglieder und alle, die es noch werden wollen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung (Englisch)
Ort: Im Museum
Sprache: Englisch
Der Rundgang gibt einen vielfältigen Einblick in die aktuelle Ausstellung.
Diese Veranstaltung ist kostenlos.
Keine Anmeldung erforderlich.
Rundgänge finden in der Regel immer am ersten Donnerstag und Samstag des Monats statt.
Museum Haus Konstruktiv
KAZ Next Generation
Du willst nicht nur ins Museum gehen, sondern es mitgestalten?
Du hast Lust, kreativ zu arbeiten, neue Leute kennenzulernen und dein eigenes Format vor Publikum zu präsentieren?
Das Museum Haus Konstruktiv lädt junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein, gemeinsam ein Vermittlungsangebot für die Lange Nacht der Zürcher Museen zu entwickeln – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Anlässlich der Langen Nacht der Zürcher Museen planst du im Team ein Atelier-Format, das die konkrete Kunst und das 40-jährige Jubiläum des Haus Konstruktiv als Inspirationsquelle nutzt. In mehreren Workshop-Sessions lernst du das Museum, die aktuellen Ausstellungen und kuratorischen Hintergründe kennen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, bauen Prototypen und testen sie. Am Ende präsentiert ihr euren eigenen Programmpunkt live an der Langen Nacht.
Du profitierst von einer Young Friend-Mitgliedschaft und kommst gratis ins Museum Haus Konstruktiv. Ausserdem erhältst du eine Teilnahmebestätigung für deinen Lebenslauf.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Melde dich bis Mittwoch, 24. Juni 2026 an und erzähl uns kurz, wer du bist und warum du mitmachen möchtest.
Wir freuen uns auf dich!
Veranstaltungsdaten
Mittwoch, 1. Juli, 18–20 Uhr
Samstag, 4. Juli, 11–14 Uhr
Mittwoch, 8. Juli, 18–20 Uhr
Mittwoch, 26. August, 18–20 Uhr
Samstag, 5. September, 18–01 Uhr, Lange Nacht
(Projektumsetzung 18–23 Uhr danach freier Besuch)
Mittwoch, 9. September, 18 Uhr
Treffpunkt
Museum Haus Konstruktiv, Eingang Limmatstrasse 268, 8005 Zürich
Museum Haus Konstruktiv
Rundgang «Gemeinsam anders»
Bei diesem Projekt machen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Rundgänge durch das Museum.
Sie erleben Kunst auf eigene Weise.
Der Rundgang ist für alle. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen.
Der Sozialpädagoge und Kunstvermittler Roy Felix und Dylan Frey gestalten den Rundgang.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Dieser kostet normal 18 Franken. Mit IV-Ausweis oder AHV-Ausweis gilt der reduzierte Preis von 12 Franken. Für erforderliche Begleitpersonen ist der Eintritt ins Museum frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung
- Ort: Im Museum
- Sprache: Deutsch
Der Rundgang gibt einen vielfältigen Einblick in die aktuelle Ausstellung.
- Diese Veranstaltung ist kostenlos.
- Keine Anmeldung erforderlich.
Rundgänge finden in der Regel immer am ersten Donnerstag und Samstag des Monats statt.
Kunsthalle Zürich
Nachmittag für alle: Henrik Olesen Kreativer Workshop
Egal ob mit der Familie, mit Freund:innen oder alleine – die «Nachmittage für alle» bieten die Möglichkeit, die Ausstellung von Henrik Olesen auf spielerische Weise zu entdecken. Verständlich für Neugierige jeden Alters stellen wir euch seine Kunstwerke und Arbeitsweisen vor. Gemeinsam tauschen wir Eindrücke aus und setzen diese im Studio gestalterisch um. Collagierend, kopierend und frottagierend experimentieren wir mit Alltagsgegenständen.
Bitte nehmt dafür ein Objekt mit, das in eurem Alltag eine wichtige Rolle einnimmt.
Für alle ab 4 Jahren (Kinder bis und mit 16 Jahren brauchen eine erwachsene Begleitung).
Anmeldung an: fuelscher@kunsthallezurich.ch
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier
Workshop für Familien
Das Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar!
- Die Ausstellungen spielerisch entdecken
- Kreative Impulse und Spiele für Gross und Klein
- Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien. Das SonntagsAtelier kann ohne Anmeldung besucht werden. Da die Plätze im Atelier begrenzt sind, bitten wir um etwas Geduld bei kurzen Wartezeiten.
Für Kinder ab 5 Jahren empfohlen – bitte in Begleitung einer erwachsenen Person.
Kosten: Materialbeitrag CHF 10 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Museum Haus Konstruktiv
KAZ Next Generation
Du willst nicht nur ins Museum gehen, sondern es mitgestalten?
Du hast Lust, kreativ zu arbeiten, neue Leute kennenzulernen und dein eigenes Format vor Publikum zu präsentieren?
Das Museum Haus Konstruktiv lädt junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein, gemeinsam ein Vermittlungsangebot für die Lange Nacht der Zürcher Museen zu entwickeln – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Anlässlich der Langen Nacht der Zürcher Museen planst du im Team ein Atelier-Format, das die konkrete Kunst und das 40-jährige Jubiläum des Haus Konstruktiv als Inspirationsquelle nutzt. In mehreren Workshop-Sessions lernst du das Museum, die aktuellen Ausstellungen und kuratorischen Hintergründe kennen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, bauen Prototypen und testen sie. Am Ende präsentiert ihr euren eigenen Programmpunkt live an der Langen Nacht.
Du profitierst von einer Young Friend-Mitgliedschaft und kommst gratis ins Museum Haus Konstruktiv. Ausserdem erhältst du eine Teilnahmebestätigung für deinen Lebenslauf.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Melde dich bis Mittwoch, 24. Juni 2026 an und erzähl uns kurz, wer du bist und warum du mitmachen möchtest.
Wir freuen uns auf dich!
Veranstaltungsdaten
Mittwoch, 1. Juli, 18–20 Uhr
Samstag, 4. Juli, 11–14 Uhr
Mittwoch, 8. Juli, 18–20 Uhr
Mittwoch, 26. August, 18–20 Uhr
Samstag, 5. September, 18–01 Uhr, Lange Nacht
(Projektumsetzung 18–23 Uhr danach freier Besuch)
Mittwoch, 9. September, 18 Uhr
Treffpunkt
Museum Haus Konstruktiv, Eingang Limmatstrasse 268, 8005 Zürich
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Fokusrundgang: Drei Frauen – Drei Lebensgeschichten
Ort: Im Museum
Der französisch-algerische Künstler Mohamed Bourouissa zeigt mit Filmen, Objekten, KI-Animationen und Fotografien die Lebensgeschichten von Menschen. Nicht jene, die sowieso schon im Scheinwerferlicht von Medien, Politik, Kunst und Geschichte stehen, sondern die Menschen von «nebenan». Menschen mit Biografien, die von Ausgrenzung, Unsichtbarkeit, aber auch von Mut und neuen Perspektiven erzählen.
Yasmin Naderi Afschar, Co-Leitung des Migros Museum für Gegenwartskunst und Kuratorin der Ausstellung lädt zu einem Fokusrundgang ein.
Sie richtet den Blick auf drei Frauenfiguren, die für den Künstler besonders wichtig sind: auf Noubia Meyer, seine Tante, die als Sexarbeiterin von Blida in Algerien nach Deutschland migrierte und ein bewegtes Leben führte; auf die entfernte Cousine Alyssia, die stereotype Bilder muslimischer Frauen hinterfragt; und auf Nassera, die Schwester von Noubia, die ihr ganzes Leben in Blida verbracht hat und dort zum Zusammenhalt ihrer Gemeinschaft beiträgt.
Der Rundgang eröffnet einen persönlichen Zugang zur Ausstellung und lädt dazu ein, über Identität, Erinnerung und gesellschaftliche Zuschreibungen nachzudenken.
- Sprache: Deutsch
- Barrierefrei zugänglich
- Keine Anmeldung erforderlich
- Kostenlose Veranstaltung
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier
Workshop für Familien
Das Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar!
- Die Ausstellungen spielerisch entdecken
- Kreative Impulse und Spiele für Gross und Klein
- Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien. Das SonntagsAtelier kann ohne Anmeldung besucht werden. Da die Plätze im Atelier begrenzt sind, bitten wir um etwas Geduld bei kurzen Wartezeiten.
Für Kinder ab 5 Jahren empfohlen – bitte in Begleitung einer erwachsenen Person.
Kosten: Materialbeitrag CHF 10 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Museum Haus Konstruktiv
Stadt. Stimmen. Stories.
Eine Sommerferienwoche der KKAZ
Bist du neugierig darauf, wie Geschichten entstehen – und möchtest selbst welche erfinden?
In der Sommerferienwoche der Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) tauchst du ein in die Welt des Storytellings – zwischen Geschichten erfinden, frei schreiben und Szenen improvisieren. Gemeinsam entdecken wir unterschiedliche Formen des Erzählens.
Veranstaltungsdaten:
- Dienstag, 14.7., 11-17 Uhr im Museum Haus Konstruktiv: Wir verbringen Zeit in den Ausstellungsräumen und im Atelier, wo wir künstlerische Wege des Erzählens kennenlernen.
- Mittwoch, 15.7., 13-17 Uhr mit Schreibstrom im Karl der Grosse: Mit Schreibstrom tauchen wir ins freie Schreiben und Dichten ein und erleben, wie aus einzelnen Worten Schritt für Schritt spannende Geschichten oder Gedichte entstehen.
- Donnerstag, 16.7., 13-17 Uhr im NONAM: Auf unserer Reise durch Nordamerika entdecken wir die vielen Geschichten, die in Objekten, Bildern und Erzähltraditionen stecken.
- Freitag, 17.7., 13-17 Uhr mit dem Improtheater anundpfirsich: Im Impro-Theater erfahren wir spielerisch, wie Geschichten im Moment entstehen.
Zum Abschluss erhalten alle ein persönliches Diplom als Nachweis der eigenen kreativen Leistung und der gemeinsam erlebten Storytelling-Woche.
Kosten:
CHF 150.– für alle Veranstaltungen (inkl. Eintritt und Material)
Kostenlos mit KulturLegi von Caritas
Anmeldeschluss: Freitag, 10. Juli 2026
Museum Haus Konstruktiv
Stadt. Stimmen. Stories.
Eine Sommerferienwoche der KKAZ
Bist du neugierig darauf, wie Geschichten entstehen – und möchtest selbst welche erfinden?
In der Sommerferienwoche der Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) tauchst du ein in die Welt des Storytellings – zwischen Geschichten erfinden, frei schreiben und Szenen improvisieren. Gemeinsam entdecken wir unterschiedliche Formen des Erzählens.
Veranstaltungsdaten:
- Dienstag, 14.7., 11-17 Uhr im Museum Haus Konstruktiv: Wir verbringen Zeit in den Ausstellungsräumen und im Atelier, wo wir künstlerische Wege des Erzählens kennenlernen.
- Mittwoch, 15.7., 13-17 Uhr mit Schreibstrom im Karl der Grosse: Mit Schreibstrom tauchen wir ins freie Schreiben und Dichten ein und erleben, wie aus einzelnen Worten Schritt für Schritt spannende Geschichten oder Gedichte entstehen.
- Donnerstag, 16.7., 13-17 Uhr im NONAM: Auf unserer Reise durch Nordamerika entdecken wir die vielen Geschichten, die in Objekten, Bildern und Erzähltraditionen stecken.
- Freitag, 17.7., 13-17 Uhr mit dem Improtheater anundpfirsich: Im Impro-Theater erfahren wir spielerisch, wie Geschichten im Moment entstehen.
Zum Abschluss erhalten alle ein persönliches Diplom als Nachweis der eigenen kreativen Leistung und der gemeinsam erlebten Storytelling-Woche.
Kosten:
CHF 150.– für alle Veranstaltungen (inkl. Eintritt und Material)
Kostenlos mit KulturLegi von Caritas
Anmeldeschluss: Freitag, 10. Juli 2026
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Stadt. Stimmen. Stories.
Eine Sommerferienwoche der KKAZ
Bist du neugierig darauf, wie Geschichten entstehen – und möchtest selbst welche erfinden?
In der Sommerferienwoche der Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) tauchst du ein in die Welt des Storytellings – zwischen Geschichten erfinden, frei schreiben und Szenen improvisieren. Gemeinsam entdecken wir unterschiedliche Formen des Erzählens.
Veranstaltungsdaten:
- Dienstag, 14.7., 11-17 Uhr im Museum Haus Konstruktiv: Wir verbringen Zeit in den Ausstellungsräumen und im Atelier, wo wir künstlerische Wege des Erzählens kennenlernen.
- Mittwoch, 15.7., 13-17 Uhr mit Schreibstrom im Karl der Grosse: Mit Schreibstrom tauchen wir ins freie Schreiben und Dichten ein und erleben, wie aus einzelnen Worten Schritt für Schritt spannende Geschichten oder Gedichte entstehen.
- Donnerstag, 16.7., 13-17 Uhr im NONAM: Auf unserer Reise durch Nordamerika entdecken wir die vielen Geschichten, die in Objekten, Bildern und Erzähltraditionen stecken.
- Freitag, 17.7., 13-17 Uhr mit dem Improtheater anundpfirsich: Im Impro-Theater erfahren wir spielerisch, wie Geschichten im Moment entstehen.
Zum Abschluss erhalten alle ein persönliches Diplom als Nachweis der eigenen kreativen Leistung und der gemeinsam erlebten Storytelling-Woche.
Kosten:
CHF 150.– für alle Veranstaltungen (inkl. Eintritt und Material)
Kostenlos mit KulturLegi von Caritas
Anmeldeschluss: Freitag, 10. Juli 2026
Museum Haus Konstruktiv
Stadt. Stimmen. Stories.
Eine Sommerferienwoche der KKAZ
Bist du neugierig darauf, wie Geschichten entstehen – und möchtest selbst welche erfinden?
In der Sommerferienwoche der Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) tauchst du ein in die Welt des Storytellings – zwischen Geschichten erfinden, frei schreiben und Szenen improvisieren. Gemeinsam entdecken wir unterschiedliche Formen des Erzählens.
Veranstaltungsdaten:
- Dienstag, 14.7., 11-17 Uhr im Museum Haus Konstruktiv: Wir verbringen Zeit in den Ausstellungsräumen und im Atelier, wo wir künstlerische Wege des Erzählens kennenlernen.
- Mittwoch, 15.7., 13-17 Uhr mit Schreibstrom im Karl der Grosse: Mit Schreibstrom tauchen wir ins freie Schreiben und Dichten ein und erleben, wie aus einzelnen Worten Schritt für Schritt spannende Geschichten oder Gedichte entstehen.
- Donnerstag, 16.7., 13-17 Uhr im NONAM: Auf unserer Reise durch Nordamerika entdecken wir die vielen Geschichten, die in Objekten, Bildern und Erzähltraditionen stecken.
- Freitag, 17.7., 13-17 Uhr mit dem Improtheater anundpfirsich: Im Impro-Theater erfahren wir spielerisch, wie Geschichten im Moment entstehen.
Zum Abschluss erhalten alle ein persönliches Diplom als Nachweis der eigenen kreativen Leistung und der gemeinsam erlebten Storytelling-Woche.
Kosten:
CHF 150.– für alle Veranstaltungen (inkl. Eintritt und Material)
Kostenlos mit KulturLegi von Caritas
Anmeldeschluss: Freitag, 10. Juli 2026
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Public guided Tour
Bitte beachten Sie, dass diese öffentliche Führung auf Englisch stattfindet.
The Museum Haus Konstruktiv regularly offers public guided tours. Visitors are invited to explore the diverse conceptual worlds of the artists, gain background insights, and develop their appreciation of modern and contemporary art.
Gain deeper insight into the exhibitions by Katja Schenker and Rosa Barba: while Schenker uses performative drawing to explore the boundaries between body, space and material, Barba creates multilayered visual and sonic landscapes through film installations, where reality and imagination overlap.
Participation is included in the museum admission fee – no registration required.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Stadtspaziergang
Konstruktiv-konkrete und konzeptuelle Werke in Zürich
Zürich ist ein wichtiges Zentrum der konstruktiv-konkreten Kunst. Auf einem geführten Stadtspaziergang mit der Kunsthistorikerin Linda Christinger werden Werke der konstruktiv-konkreten Kunst im öffentlichen Raum wiederentdeckt.
Von historischen Meilensteinen der Zürcher Konkreten bis zu zeitgenössischen Interventionen im öffentlichen Raum – auf dem Rundgang erfährt das Publikum, wie klare Linien und geometrische Strukturen das Stadtbild prägen.
Der Spaziergang endet im Museum Haus Konstruktiv, wo Sie anschliessend die Ausstellung zu Richard Paul Lohse anschauen können.
Dauer: 1.5 bis 2 Stunden
Treffpunkt: Limmatplatz (vor dem Kiosk).
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen, keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier
Workshop für Familien
Das Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar!
- Die Ausstellungen spielerisch entdecken
- Kreative Impulse und Spiele für Gross und Klein
- Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien. Das SonntagsAtelier kann ohne Anmeldung besucht werden. Da die Plätze im Atelier begrenzt sind, bitten wir um etwas Geduld bei kurzen Wartezeiten.
Für Kinder ab 5 Jahren empfohlen – bitte in Begleitung einer erwachsenen Person.
Kosten: Materialbeitrag CHF 10 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Museum Haus Konstruktiv
Kuratorinnenführung
Sabine Schaschl (Direktorin und Kuratorin) und Evelyne Bucher (Kuratorin) führen Sie durch die Ausstellung der Zurich Art Prize Gewinnerin 2026, Rosa Barba.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Individuelle Ausstellungsbegleitung
Der Rundgang mit Begleitung soll allen Menschen den Museumsbesuch ermöglichen. Roy Felix, Sozialpädagoge und Mitarbeiter des Museums, begleitet interessierte Einzelpersonen oder Kleingruppen mit Beeinträchtigungen auf einem einstündigen Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen. Dabei geht er auf Wünsche ein, unterstützt im Bereich der Mobilität, beim Lesen und beantwortet Fragen.
Kosten: Die Teilnahme an der individuellen Ausstellungsbegleitung ist im Museumseintritt inbegriffen. Dieser kostet normal 18 Franken. Mit IV-Ausweis oder AHV-Ausweis gilt der reduzierte Preis von 12 Franken. Für erforderliche Begleitpersonen ist der Eintritt ins Museum frei.
Anmeldung bis spätestens 3 Tage vor dem Termin; beschränkte Platzzahl
Museum Haus Konstruktiv
Individuelle Ausstellungsbegleitung
Der Rundgang mit Begleitung soll allen Menschen den Museumsbesuch ermöglichen. Roy Felix, Sozialpädagoge und Mitarbeiter des Museums, begleitet interessierte Einzelpersonen oder Kleingruppen mit Beeinträchtigungen auf einem einstündigen Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen. Dabei geht er auf Wünsche ein, unterstützt im Bereich der Mobilität, beim Lesen und beantwortet Fragen.
Kosten: Die Teilnahme an der individuellen Ausstellungsbegleitung ist im Museumseintritt inbegriffen. Dieser kostet normal 18 Franken. Mit IV-Ausweis oder AHV-Ausweis gilt der reduzierte Preis von 12 Franken. Für erforderliche Begleitpersonen ist der Eintritt ins Museum frei.
Anmeldung bis spätestens 3 Tage vor dem Termin; beschränkte Platzzahl
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
KAZ Next Generation
Du willst nicht nur ins Museum gehen, sondern es mitgestalten?
Du hast Lust, kreativ zu arbeiten, neue Leute kennenzulernen und dein eigenes Format vor Publikum zu präsentieren?
Das Museum Haus Konstruktiv lädt junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein, gemeinsam ein Vermittlungsangebot für die Lange Nacht der Zürcher Museen zu entwickeln – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Anlässlich der Langen Nacht der Zürcher Museen planst du im Team ein Atelier-Format, das die konkrete Kunst und das 40-jährige Jubiläum des Haus Konstruktiv als Inspirationsquelle nutzt. In mehreren Workshop-Sessions lernst du das Museum, die aktuellen Ausstellungen und kuratorischen Hintergründe kennen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, bauen Prototypen und testen sie. Am Ende präsentiert ihr euren eigenen Programmpunkt live an der Langen Nacht.
Du profitierst von einer Young Friend-Mitgliedschaft und kommst gratis ins Museum Haus Konstruktiv. Ausserdem erhältst du eine Teilnahmebestätigung für deinen Lebenslauf.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Melde dich bis Mittwoch, 24. Juni 2026 an und erzähl uns kurz, wer du bist und warum du mitmachen möchtest.
Wir freuen uns auf dich!
Veranstaltungsdaten
Mittwoch, 1. Juli, 18–20 Uhr
Samstag, 4. Juli, 11–14 Uhr
Mittwoch, 8. Juli, 18–20 Uhr
Mittwoch, 26. August, 18–20 Uhr
Samstag, 5. September, 18–01 Uhr, Lange Nacht
(Projektumsetzung 18–23 Uhr danach freier Besuch)
Mittwoch, 9. September, 18 Uhr
Treffpunkt
Museum Haus Konstruktiv, Eingang Limmatstrasse 268, 8005 Zürich
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier
Workshop für Familien
Das Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar!
- Die Ausstellungen spielerisch entdecken
- Kreative Impulse und Spiele für Gross und Klein
- Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien. Das SonntagsAtelier kann ohne Anmeldung besucht werden. Da die Plätze im Atelier begrenzt sind, bitten wir um etwas Geduld bei kurzen Wartezeiten.
Für Kinder ab 5 Jahren empfohlen – bitte in Begleitung einer erwachsenen Person.
Kosten: Materialbeitrag CHF 10 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Museum Haus Konstruktiv
Stadtspaziergang
Konstruktiv-konkrete und konzeptuelle Werke in Zürich
Zürich ist ein wichtiges Zentrum der konstruktiv-konkreten Kunst. Auf einem geführten Stadtspaziergang mit der Kunsthistorikerin Linda Christinger werden Werke der konstruktiv-konkreten Kunst im öffentlichen Raum wiederentdeckt.
Von historischen Meilensteinen der Zürcher Konkreten bis zu zeitgenössischen Interventionen im öffentlichen Raum – auf dem Rundgang erfährt das Publikum, wie klare Linien und geometrische Strukturen das Stadtbild prägen.
Der Spaziergang endet im Museum Haus Konstruktiv, wo Sie anschliessend die Ausstellung zu Richard Paul Lohse anschauen können.
Dauer: 1.5 bis 2 Stunden
Treffpunkt: Limmatplatz (vor dem Kiosk).
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen, keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellung von Katja Schenker. Mit performativen Zeichnungen lotet sie die Grenzen von Körper, Raum und Material aus.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
KAZ Next Generation
Du willst nicht nur ins Museum gehen, sondern es mitgestalten?
Du hast Lust, kreativ zu arbeiten, neue Leute kennenzulernen und dein eigenes Format vor Publikum zu präsentieren?
Das Museum Haus Konstruktiv lädt junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein, gemeinsam ein Vermittlungsangebot für die Lange Nacht der Zürcher Museen zu entwickeln – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Anlässlich der Langen Nacht der Zürcher Museen planst du im Team ein Atelier-Format, das die konkrete Kunst und das 40-jährige Jubiläum des Haus Konstruktiv als Inspirationsquelle nutzt. In mehreren Workshop-Sessions lernst du das Museum, die aktuellen Ausstellungen und kuratorischen Hintergründe kennen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, bauen Prototypen und testen sie. Am Ende präsentiert ihr euren eigenen Programmpunkt live an der Langen Nacht.
Du profitierst von einer Young Friend-Mitgliedschaft und kommst gratis ins Museum Haus Konstruktiv. Ausserdem erhältst du eine Teilnahmebestätigung für deinen Lebenslauf.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Melde dich bis Mittwoch, 24. Juni 2026 an und erzähl uns kurz, wer du bist und warum du mitmachen möchtest.
Wir freuen uns auf dich!
Veranstaltungsdaten
Mittwoch, 1. Juli, 18–20 Uhr
Samstag, 4. Juli, 11–14 Uhr
Mittwoch, 8. Juli, 18–20 Uhr
Mittwoch, 26. August, 18–20 Uhr
Samstag, 5. September, 18–01 Uhr, Lange Nacht
(Projektumsetzung 18–23 Uhr danach freier Besuch)
Mittwoch, 9. September, 18 Uhr
Treffpunkt
Museum Haus Konstruktiv, Eingang Limmatstrasse 268, 8005 Zürich
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellung von Katja Schenker. Mit performativen Zeichnungen lotet sie die Grenzen von Körper, Raum und Material aus.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Kunsthalle Zürich
Umbau Sept26
Museum Haus Konstruktiv
KAZ Next Generation
Du willst nicht nur ins Museum gehen, sondern es mitgestalten?
Du hast Lust, kreativ zu arbeiten, neue Leute kennenzulernen und dein eigenes Format vor Publikum zu präsentieren?
Das Museum Haus Konstruktiv lädt junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein, gemeinsam ein Vermittlungsangebot für die Lange Nacht der Zürcher Museen zu entwickeln – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Anlässlich der Langen Nacht der Zürcher Museen planst du im Team ein Atelier-Format, das die konkrete Kunst und das 40-jährige Jubiläum des Haus Konstruktiv als Inspirationsquelle nutzt. In mehreren Workshop-Sessions lernst du das Museum, die aktuellen Ausstellungen und kuratorischen Hintergründe kennen. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, bauen Prototypen und testen sie. Am Ende präsentiert ihr euren eigenen Programmpunkt live an der Langen Nacht.
Du profitierst von einer Young Friend-Mitgliedschaft und kommst gratis ins Museum Haus Konstruktiv. Ausserdem erhältst du eine Teilnahmebestätigung für deinen Lebenslauf.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Melde dich bis Mittwoch, 24. Juni 2026 an und erzähl uns kurz, wer du bist und warum du mitmachen möchtest.
Wir freuen uns auf dich!
Veranstaltungsdaten
Mittwoch, 1. Juli, 18–20 Uhr
Samstag, 4. Juli, 11–14 Uhr
Mittwoch, 8. Juli, 18–20 Uhr
Mittwoch, 26. August, 18–20 Uhr
Samstag, 5. September, 18–01 Uhr, Lange Nacht
(Projektumsetzung 18–23 Uhr danach freier Besuch)
Mittwoch, 9. September, 18 Uhr
Treffpunkt
Museum Haus Konstruktiv, Eingang Limmatstrasse 268, 8005 Zürich